Kapitel
- Introduction à l'utilisation de solutions chlorées
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Sie gackern derzeit durch Schweizer Medien: die Chlorhühner, die dereinst aus den USA in die Schweiz importiert werden könnten. Der Zolldeal mit der Trump-Regierung sieht entsprechende Lockerungen bei landwirtschaftlichen Importen aus den USA vor.
Weil die linken EU-Turbos es nicht ausstehen können, dass sich die Schweiz mit der US-Regierung auf einen guten Deal geeinigt hat, wird nun alles unternommen, um die Vereinbarung als ungeniessbar darzustellen. Die Poulet-Propaganda ist einfach: Chlor gleich Chemie gleich ungesund. Aber stimmt das auch?
Nein, sagt SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Schon in der Herbstsession hat die Gesundheitsministerin auf eine entsprechende Frage im Nationalrat klargemacht, dass Chlorhühner «kein Gesundheitsrisiko» darstellen. Das Narrativ des giftigen Chlorhuhns ist vor allem eine Zeitungsente EU-freundlicher Journalisten und Politiker.
Während in den USA die Hühner nach der Schlachtung in Chlor gebadet werden, um den Keimen den Garaus zu machen, verfolgt man in der Schweiz einen anderen Ansatz. Hier werden strenge Hygienestandards über die gesamte Produktionskette hinweggesetzt. Das Resultat ist das gleiche: keimfreies Geflügel auf dem Teller.