Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie ein weiteres Mal aus der estnischen Hauptstadt Tallinn zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Freitag, den 12. Juni. 2026. Sehr interessante Gespräche und Begegnungen hier im Baltikum. Estland ist der Inbegriff eines Kleinstaats in geopolitisch exponierter Lage mit belasteten Beziehungen zum übermächtigen Nachbarn Russland. Die Geschichte vergiftet hier die Gegenwart und zum Teil, so nach meiner Beurteilung, auch gegen die nationalen Interessen. Denn Estland... wäre eigentlich sehr gut beraten. Und viele Esten haben mir das auch gesagt, dass man produktive, sachliche Beziehungen mit Russland unterhalten sollte. Aber die Russen, die Regierung Russlands, die würde eben spinnen. Die sei verrückt geworden und gleichzeitig eben sehr schwach. Drastische Einschätzungen hier. Es schwelen aber auch noch ungelöste Nationalitäten und Minderheitenkonflikte, die das Ganze noch etwas explosiver, etwas gefährlicher machen. Also kompliziert. Ich will da auch nicht als Schweizer... sozusagen reintrampeln in diese Befindlichkeiten. Aber auf jeden Fall ist das erhellend und faszinierend hier in diese Konfliktlagen und die geopolitischen Verwerfungen aus estnischer Perspektive einmal hinein zu blicken. Ich habe eine Sondersendung schon aufgezeichnet in der Altstadt, in der Innenstadt. Dort habe ich versucht, alles zusammenzupacken, was mir am gestrigen Tag so alles über den Weg gelaufen ist und was an... Erkenntnissen zu verarbeiten war. Meine Kollegen dürften das sicherlich schon in den Orbit hinausgeschleudert haben. Vielen Dank für Ihre Reaktionen. Es ist unfassbar, was Andreas Tobler im Tagesanzeiger schreibt über die Affäre SRF im Zusammenhang mit dem Eishockey-Trainer Patrick Fischer. Er biegt das regelrecht um. Zitat Fischer soll endlich aufhören, das Opfer zu spielen. Zitat Ende. Das ist eine ungeheuerliche Aussage, die hier gemacht wird von diesem sehr schnoddrig schreibenden Publizisten. Er sei von SRF, also Fischer, sei nicht hinters Licht geführt worden, sondern an sich selber gescheitert. Das ist wirklich unglaublich. Dieser Journalist behauptet allen Ernstes, Fischer sei weder Unrecht getan, noch sei er betrogen worden. Und es wird behauptet, Fischer habe Okay. selektiv zitiert. Dabei hat nicht Fischer im Interview zitiert, sondern der ihn befragende Journalist Peter Rödlisberger. Und das betreffende E-Mail von SRF-Reporter Pascal Schmitz, der übrigens wieder vor der Kamera steht, als ob nichts passiert wäre, ist jedermann zugänglich. Und dieses Mail beweist, dass sich SRF voll bewusst war, dass es sich damals um ein off-the-record-Gespräch, Ein vertrauliches Gespräch ohne Zitat. ohne Namensnennung, als lediglich vielleicht hintergrundwissensmässig zu verwendendes Geplauder gehandelt hat. Und das betraf eben diese Covid-Busse, über die Fischer sich damals in Sicherheit wiegend erzählt hat. Im Mail teilt Schmidts mit, dass er ganz genau wisse, dass hier Vertraulichkeit vereinbart wurde, Aber im... im vollen Wissen um den Off-the-Record-Charakter ihn leider total über den Tisch ziehen, auf Deutsch versäkeln müsse und es jetzt eben doch bringe, diese Erkenntnis. Nachher haben alle Verantwortlichen bei SRF nachweislich gelogen und betrogen, indem sie behaupteten, es habe sich nicht um ein Off-the-Record-Gespräch gehandelt und der Tagisit sich jetzt veranlasst, das Opferfischer wieder zum Täter zu machen. Warum? Damit kein Stäubchen auf SRF hängen bleibt und damit man die ideologische Gesinnung entsprechend gemeinsam weiter vertreten kann. Und die Überzeugung ist hier auch federführend, dass man mit Impfgegnern von damals alles machen kann, weil alle immer noch vogelfrei sind und die Wahnsinnsmassnahmen des Staates und die faktische Impfpflicht zu Recht kritisch hinterfragt haben. Zu reden gibt der Verzicht auf Aberkennung des Doktortitels. von SVP-Nationalrätin Nina Ferdüssel durch die Juristische Fakultät der Universität Zürich. Ferdüssel hat behauptet, es seien lediglich kleinere Fehler in den Fussnoten. Festgestellt worden, die Uni selber spricht aber von wissenschaftlichem Fehlverhalten und mittelschwerem Verschulden. Nina Fehr-Düsselds Plagiate umfassen auf immerhin 12,3 Seiten exakt 121 Sätze, 44 Randziffern und 6 Fussnoten. Zitat, besonders gravierend, Zitatende, ist, dass ein Unterkapitel zum englischen Recht, Zitat, nahezu vollständig als Plagiat einzustufen sei. Hier liegt die... Übernahmequote bei 94,6%. Dazu meint die Juristische Fakultät der Universität Zürich. Dieser Befund wiegt schwer. Demgegenüber fielen die zusätzlich beanstandeten sechs Fussnoten für die Gesamtwürdigung nur gering ins Gewicht. Verdüssel hat also keinen Grund zu behaupten, es seien lediglich kleinere Fehler in den Fussnoten festgestellt worden. Zusammenfassend kommt Marcel Odermatt in der Weltwoche zum Fazit. Nina Verdüssel. sei in ihrer Plagiatsaffäre mit einem blauen Auge davongekommen. Die Promotionsverordnung der Universität Zürich hält nämlich unmissverständlich fest, ich zitiere, die mehr oder weniger wörtliche Übernahme von Texten aus Schriften anderer Autorinnen oder Autoren ohne Quellenangabe. Plagiat ist unzulässig. Solche Dissertationen werden als ungenügend abgewiesen. Es stellt sich die Frage, warum hier diese doch... glasklar formulierenden Satzung nicht nachgelebt wurde. Gestern hat der Ständerat den Entscheid über das Ständemehr bei den EU-Anbindungsverträgen überraschend vertagt. Vorerst wurde in der kleinen Kammer nur die Diskussion zur Frage abgeschlossen, welche Parlamentskommissionen in dieser Frage federführend sein sollen. Im Zentrum standen Verfahrensthematiken. Eine materielle Diskussion zum doppelten Mehr für die EU-Verträge fand nicht statt. nach einer anderthalb stündigen, teilweise emotional geführten Debatte beschloss der Ständerat mit 24 zu 20 Stimmen. Die inhaltliche Diskussion über das einfache oder doppelte Mehr zu den bilateralen Drei, wie sie genannt werden, zunächst in der Staatspolitischen Kommission des Ständerats SPKOS fortzusetzen. Ein entsprechender Ordnungsantrag von Daniel Fessler, Mitte Appenzell-Innerrhoden, wurde angenommen. Also man schiebt das ganze Thema, das... demokratiepolitisch essentielle Thema wie eine heisse Kartoffel hin und her. Und schon sehr bemerkenswert, dass der Ständerat hier nicht den Mut aufbringt, klar sich für die Demokratie zu entscheiden. Das wirft ein ganz schiefes Licht natürlich auf diesen Lotterbetrieb, den David Biener in der neuen Weltwoche-Titelgeschichte genauer unter die Lupe nimmt. Das legendäre Greenfield Festival. In Interlaken öffnete am 11. Juni 2026 seine Tore für zehntausende Rock- und Metal-Fans aus dem In- und Ausland. Auf dem Flugplatzgelände des Berner Oberlands startete das dreitägige Grossereignis mit ersten internationalen Top-Acts wie Sabaton und The Offspring vor der Kulisse von Eiger, MönchIn und Jungfrau. Das ist Hardrock im Wortsinn, das ist der harte Fels, das ist Greenfield in Rock. Gewisser Mass neben lauten Gitarrenklängen und spektakulären Bühnenshows lockte das Festival die Besucher direkt am ersten Tag mit seinem traditionellen Mittelaltermarkt und einer ganz eigenen Festivalstadt an. Für die Schweizer Eventbranche markiert dieser Tag den fulminanten Startschuss in die heiss ersehnte Open-Air-Saison des Sommers, die logistisch monatelang vorbereitet wurde. Rock on in the free world Ruf man da den Metal-Fans und Hardrockern vor den Hardrock-Felsen des Berner Oberlands zu? Die Schweiz hat gestern ihre umfassenden Pläne zur Mitwirkung an der Sicherheit des G7-Gipfels im nahegelegenen französischen Evian präsentiert. Es ist ja unglaublich, wie die Franzosen für dieses grosse Ereignis einen wesentlichen Teil der Kosten an die Schweiz überwälzen. Ich glaube, Jacques Chirac, der frühere Präsident, hat noch glasklar gesagt, Frankreich bezahle dafür, aber heute lassen wir uns natürlich die Rechnungen anhängen. Da das Treffen der wichtigsten Industrienationen direkt an der Landesgrenze stattfindet, kooperiert die Schweizer Armee eng mit den französischen Streitkräften. Am Donnerstag wurden die operativen Details zur Überwachung des gemeinsamen Luftraums und zur Sicherung des Genfer Sees finalisiert. Der Bundesrat hatte kurz zuvor die rechtlichen Grundlagen für diese grenzüberschreitende Militärkooperation verabschiedet. Schweizer Behörden wollen damit sicherstellen, dass potenzielle Bedrohungen frühzeitig abgefangen werden und der Gipfel ohne Zwischenfälle über die Bühne gehen kann. Der Technologiekonzern Hitachi Energy verkündete gestern einen wegweisenden Standortentscheid. zugunsten der Gemeinde Ottelfingen im Kanton Zürich. Das Grossunternehmen übernimmt das 11 Hektar grosse Areal des ehemaligen Jelmoli-Verteilzentrums und dort einen modernen Industriekomplex aufzubauen. Mit diesem Schritt sichert der Konzern nicht nur rund 1'000 bestehende Arbeitsplätze in der Region, sondern stellt mittelfristig auch die Neuschaffung von bis zu 2'000 weiteren Stellen in Aussicht. Für den Wirtschaftsstandort Zürich ist diese Entscheidung inmitten globaler Marktunsicherheiten ein extrem starkes Signal, das die Attraktivität der industriellen Infrastruktur im Vortag nachhaltig unterstreicht. Ziemlich frech äussert sich die Menschenrechtsorganisation Amnesty International mit einem Appell zum Schutz von Demonstrationen in die Schweiz. Die Organisation kritisierte die angeblich zunehmend restriktive Praxis schweizer Behörden und Gerichte gegenüber angeblich friedlichen Klimaaktivisten. Amnesty betonte gestern nachdrücklich, dass das Recht auf Protest ein zentraler Pfeiler jeder demokratischen Gesellschaft ist und nicht durch unverhältnismässige Auflagen oder Kriminalisierung ausgehöhlt werden darf. In Wahrheit haben die Klimaaktivisten, die Klimaterroristen, muss man hier mit vollem Recht sagen, den öffentlichen Frieden und die Eigentumsgarantie durch Strassenbesetzungen, Eindringen in Banken, Hausfriedensbruch an Schulen usw. immer wieder massiv verletzt. Dies in aller Kürze, in aller Verdichtung. Meine Depeschen zur schweizerischen Nachrichtenlage aus dem Baltikum, aus Estland. Und ich unterstreiche, dass hier Tallinn ist eine der schönsten deutschen Städte ausserhalb Deutschlands. Man merkt den langen, den jahrhundertealten Einfluss. Der deutschen Hanse, der Freihandels-Tradition, der Schifffahrt-Tradition, ja, die ganze Kultivierung und Entwicklung ist hier architektonisch nach wie vor verewigt. Viele Schweizer kennen das nicht, aber es gibt einige Schweizer, die hier natürlich auch in wichtiger Position arbeiten. Mit einigen habe ich gesprochen. Auch das ist interessant, wie man da auch die politischen Entwicklungen schildert. Seit den 90er Jahren sind ja die... ehemaligen Sowjetrepubliken des Baltikums unabhängig geworden, wobei man sich eben nicht als ehemalige Sowjetrepublik bezeichnet, sondern als besetztes Gebiet. Und aufgrund der massiven Verletzungen der sowjetischen Seite, hier auch der Menschenrechte, die Verschleppung von Tausenden, von weit über 100'000 Menschen im Verlauf von 50, 60, 70 Jahren, das ist noch nicht vergessen. Und das wird natürlich auch auf die heutige Situation in Russland. Projiziert nicht zu Recht, meine ich, zu Unrecht. Allerdings, die Geschichte wirkt nach und hier sind eben noch viele Wunden offen, die einst geschlagen wurden von Russland. Da müssen sich eben die Russen auch fragen, warum sie denn in diesen einstigen Ländern, die sie unter ihrer Knute hatten, die Beliebtheit so weit nach unten gesunken ist, dass man eben sogar Kriege riskiert. Dass man eine Ukraine unterstützt, wie das die Estländer tun. Das sind natürlich alles Misstrauensvoten aus dem geschichtlichen Tiefenraum. Wir werden darüber berichten. Morgen geht es dann irgendwann weiter nach Finnland, nach Helsinki mit einer Schiffsfahrt. Vielleicht werde ich vom Schiff aus noch eine Sendung machen können, auch mit faszinierenden Gesprächspartnern. Der Tag beginnt dann früh, heute schon mit einem Interview. Mal sehen, ob er es auf der Rekord macht. Einen früheren Premierminister von... Estland, der heute dezidiert andere Auffassungen vertritt zur Europäischen Union. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag, ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und ja, gleich melde ich mich zurück mit der internationalen Sendung.

Fall Fischer: Unfassbare Fake-News im Tages-Anzeiger. SVP-Frau Fehr-Düsel behält Doktortitel trotz Plagiat. EU-Verträge: Ständerat eiert herum

Anhören ( 14 min )
Fall Fischer: Unfassbare Fake-News im Tages-Anzeiger. SVP-Frau Fehr-Düsel behält Doktortitel trotz Plagiat. EU-Verträge: Ständerat eiert herum
Fall Fischer: Unfassbare Fake-News im Tages-Anzeiger. SVP-Frau Fehr-Düsel behält Doktortitel trotz Plagiat. EU-Verträge: Ständerat eiert herum
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung aus Tallinn
  2. Beobachtungen und Einschätzungen zu Estland und Russland
  3. Affäre SRF und Kritik an Andreas Tobler
  4. Plagiatsvorwürfe gegen Nina Fehr-Düssel
  5. Diskussion um das Ständemehr bei EU-Verträgen
Für das Inhaltsverzeichnis und die Navigation im Video ist ein Abonnement erforderlich.

Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 13.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.