Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Diese Sendung wird Ihnen präsentiert von RealUnit, Ihre Lösung für Vermögensschutz und langfristigen Werterhalt. Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich melde mich zurück aus Antalya und bin jetzt wieder im Hauptquartier der Meinungsvielfalt. in meinem angestammten Büro und darf Sie begrüssen zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Montag, dem 20. April 2026. Nach dem hochinteressanten Stell-Dich-Ein der Diplomatie im türkischen Ferienort. Heute das Stell-Dich-Ein, das grosse Frühlingsfest der Zürcher Zünfte am 6. Leute. Da werden viele Familien... viele Kinder, viele Frauen und auch viele Zünfter ihre helle Freude haben. Dieses Fest zeigt, dass eben nicht nur Rot-Grün dominiert, sondern dass zumindest an einem Tag im Jahr eben auch die alten bürgerlichen Eliten noch einmal zeigen dürfen, dass es sie gibt, sozusagen im Freiluftgehege eines kontrollierten Umzugs. Aber, und das darf man eben nicht vergessen, Zürich ist nicht von den Rot-Grünen. erbaut und zu diesem Erfolg geführt worden, obwohl sich einige dieser politischen Vertreter heute so aufführen. Übrigens, die meisten Zünfter wohnen gar nicht mehr in der Stadt Zürich. Die haben mit den Füssen abgestimmt und ziehen eigentlich nur noch wieder sechs Leute einmal durch die Innenstadt, sofern ihnen das noch gestattet wird. Nein, es ist schon bemerkenswert, was da passiert. Und man muss aufpassen, dass diese so schöne Stadt am Zürichsee... nicht vollends zu einer verkehrszwangsberuhigten rot-grünen Kolchose wird. Das wäre nicht gut, das darf nicht zugelassen werden. Wobei, wir wollen jetzt hier nicht in die Parteipolitik absteigen. Nicolas Ferro, der Gemeindepräsident von Gran Montana, sieht sich heftigster Kritik ausgesetzt und es bestätigt sich alles, was man schon nach den ersten Pressekonferenzen Befürchten musste die Gemeinde jetzt auch nach staatsanwaltschaftlichen Unterlagen, hat grob fahrlässig gehandelt. Kontrollen wurden nicht durchgeführt zu Hunderten der Lokale und auch die personellen Engpässe, was die Durchführung der Kontrollen angeht, die wurden nicht behoben. Der Gemeindepräsident scheint da gesagt zu haben, er habe von alledem nichts gewusst. aber das ist nun aktenkundlich widerlegt, wie die Sonntagszeitung in einer guten... Recherche berichtet, das ist durch die Medien gegangen. Dann der Fall des Eishockey-Nationaltrainers Patrick Fischer gibt nach wie vor massiv zu reden. Es gibt jetzt Bürgerbewegungen, Unterschriftensammlungen, die den beliebten Nazi-Coach wieder zurückbringen wollen an die Bande für die Heim-WM. Und was mir einfach auffällt, ist diese eiserne Phalanx der Medien, die in ihrer Verurteilung dieses Sporttrainers, also wirklich einer Meinung sind, eine geschlossene Marschkolonne, wie schon damals bei Covid. Und man hat den Eindruck, dass die Medien also noch einmal, wie sozusagen in einem Zeitsprung, diesen ganzen Covid-Wahnsinn noch einmal nachvollziehen an diesem Fall des Nationaltrainers, der in einem reuevollen Video, ich habe mir das ein paar Mal jetzt angeschaut in der Zwischenzeit, sich wirklich entschuldigt hat und gesagt hat, Nach seiner persönlichen Philosophie, er wolle sich einfach nicht impfen lassen, das sei eine ganz schwierige Zeit für ihn gewesen. Damals aber, er habe die Mannschaft nicht im Stich lassen wollen und deshalb habe er sich zu diesem Schritt entschieden mit einem gefälschten Covid-Zitat. Es sei ihm bewusst, dass das ein Fehler war, das sei keine Glanzstunde seiner Biografie gewesen, aber er bitte dafür um Entschuldigung, freut sich jetzt auf die Heim-WM. und dass man ihm nun von Seiten der Medien und auch von Seiten der Politik einen Strick daraus dreht. Das finde ich ungeheuerlich und das zeigt einfach, dass man nichts gelernt hat aus diesem ganzen Covid-Wahnsinn, aus dieser ganzen extremistischen Politik, die eben auch in der Schweiz von den Medien viel zu unkritisch begleitet wurde. Und dass nun ausgerechnet eine NZZ hier also fast zuoberst auf der Barrikade steht in der Fischer-Verurteilung. Das gibt also schon zu denken, denn die NZZ hat natürlich, als man gemerkt hat, dass die Behörden bei Covid überreagiert haben, dass viele Massnahmen nicht adäquat waren, hat dann auch die NZZ irgendwann mal umgeschwenkt und sich da auch so pseudokritisch gegeben. Aber jetzt in diesem Fall steht man wieder wie ein Mann Eisen vor den Behörden und das Schweizer Fernsehen hier als Denunziationsfernsehen in einer ganz finsteren Rolle. Und ich glaube, die haben sich beim SRF da keinen Gefallen getan. Staat und Medien als kommunizierende Röhren. Und einmal mehr sehen wir daraus, dass eben diese Covid-Zeit nicht wirklich geistig bewältigt wurde. Die unkritischen, staatsnahen Reflexe, sozusagen der geistig-mediale Etatismus, der ist sozusagen wie auf Knopfdruck wieder angeworfen worden. Und es ist schon unglaublich, wie da die Medien austeilen und sich da fast übermütig, anbiedernd den Verbandsautoritäten um den Hals werfen und sagen, ja, das habe ich. unbedingt mit einer Entlassung geahndet werden müssen. Das sei quasi unterirdisch, was da Fischer geboten habe. Lächerlich, dieser Moralismus und lächerlich einmal mehr diese Unverhältnismässigkeit. Was mir dann noch aufgefallen ist, ist ein Gespräch in der Sonntagszeitung, wo habe ich es ja hier im Sportteil, da werden zwei angebliche Medienexperten zitiert, der Journalismusprofessor Vinzenz Wies und Medienethiker Dominik Strebel. Und was die da sagen, lässt also tief blicken, was das Selbstverständnis dieser Medienapparatschiks angeht. Da sagt zum Beispiel einer dieser Experten, die Medien hätten eine wichtige Rolle, relevante Informationen öffentlich zu machen, betont Strebel. Off the record bedeutet nur, dass man unter dieser Prämisse gemachte Zitate nicht verwenden darf. Der Interviewte hat eine Herrschaft über die Zitate aber nicht über die Information. Das ist eine Ungeheuerlichkeit dieser Satz. Und vielleicht merkt dieser Medienethiker gar nicht, was er damit in Gang setzt. Das stimmt auch nicht, was er sagt. Ein Off-the-Record-Gespräch ist für Journalisten, zumindest in meinem Verständnis, als langjähriger, jahrzehntelanger Chefredaktor, der eine gewisse kleine Erfahrung hier mitbringen kann. Off-the-Record heisst, dass man das nicht verwendet. Und dass man auch keinen Bezug herstellt zu der Person, die einem das gesagt hat. Das ist wirklich vertraulich, das ist im Vertrauen dahingesagt. Und da verwendet man weder die Informationen noch die Zitate. Und wenn man das so jetzt umdreht und so postuliert, dann kann ich Ihnen sagen, da wird niemand mehr off the record mit einem Journalisten sprechen, weil du dann befürchten musst, erst recht ans Messer geliefert zu werden, wie jetzt... Patrick Fischer, dessen Vertrauen hier anscheinend ganz massiv missbraucht wurde, wenn denn ein solches Off-the-Record-Gespräch abgemacht worden wäre. Also hier gehen die ganzen Massstäbe durcheinander. Eine Allianz der Selbstgerechten trumpft und plustert sich da auf. Und einmal mehr die geschlossene Covid-Front. Sie erhebt ihr hässliches Haupt. Ich hätte das nicht gedacht. Ich war wirklich der Überzeugung oder im naiven Glauben, dass man etwas daraus gelernt hätte und dass die Medien ein bisschen kritischer sind. Nein, sie würden es genau gleich noch einmal machen, meine Damen und Herren. Das sehen Sie jetzt daran, wie dieser Patrick Fischer, der sich als einziger in diesem ganzen Covid-Debakel entschuldigt hat, also offizieller. Wer hat denn sonst eigentlich eine Entschuldigung gebracht? haben wir mal eine gehört von Herrn Berset, von irgendeinem Mr. Covid, von all diesen überreagierenden Medizinern, die da plötzlich ihre Macht ausgespielt haben und die Drogeaufmerksamkeit genossen haben, von keinem haben wir auch nur eine Entschuldigung gehört, nur Rechthaberei durchs Bank. Der Einzige, der sich entschuldigt hat, ist Patrick Fischer und den nageln sie ans Kreuz. Das ist eine unglaubliche Geschichte, die sehr, sehr tief blicken lässt. Eigentlich ein Stoff für Schriftsteller. Man stellt sich vor, wenn ein Dürrenmatt noch lebte, was denn da tatsächlich passieren würde. Wir leben nicht mehr in einer direkten Demokratie. Das ist eine steile Ansage des ehemaligen Zürcher FDP-Ständerats Rudi Noser. Bundesrat und Verwaltung seien EU und NGO-hörig und würden die Schweizer Wirtschaft gefährden. Das sagt Rudi Noser. nachdem er nicht mehr als Ständerat für den Kanton Zürich tätig ist und auch nicht mehr im Kanton Zürich lebt, sondern vermutlich im Kanton Schwyz in Wollerau. Aber lieber spät als nie solche Einsichten. Ich hätte mir gewünscht, er hätte das schon 2019 während seines Ständeratswahlkampfs gesagt. Dann hätten wir uns nämlich die entsprechenden Duelle sparen können. Aber eben, hier kommt eine etwas nachgelagerte... Durchblicksmentalität zum Vorschein. Aber er hat natürlich recht. Tatsächlich sind unsere Behörden allzu EU-hörig und getrauen sich eben nicht mehr, die Schweiz als Schweiz nach vorne zu stellen. Das fällt mir immer wieder auf bei der Neutralitätsdiskussion. Ich möchte den Bundesräten ja den guten Willen einigen. Gar nicht absprechen, überhaupt nicht. Aber es ist so, dass diese Magistraten wahnsinnig Rücksicht nehmen. auf die Europäische Union, weil sie glauben, und ich attestiere ihnen, dass sie das ehrlich glauben und da nicht einfach andere für dumm verkaufen wollen oder sich selber, weil sie eben annehmen, dass wenn die Wenn die Schweiz plötzlich sagen würde, wir sind neutral, wir stehen zu dieser direkten Demokratie, wir können solche Verträge wie diese Unterwerfungsverträge nicht unterzeichnen, dass man die Schweiz dann dermassen in den Schwitzkasten nehme, dass das absolut kontraproduktiv ist. Allerdings, ich will das hier überhaupt nicht rechtfertigen, ich stelle es einfach nur fest, ich erwarte natürlich von einem Bundesrat, dass er zur Schweiz steht. und dann mal schaut, was passiert. Einknicken kannst du immer noch, aber die Kapitulation auf Vorrat ist sozusagen zum Modus Vivendi zur leider aussenpolitischen Strategie unseres Landes geworden. Dann wieder ein typischer, dummer Titel in der Sonntagspresse. Der sonst ja gute Sonntagsblick, den ich immer wieder mit Gewinn lese. Ich bin sowieso ein Verfechter des Pulverjournalismus. Ich finde das etwas ganz Wichtiges. Wenn man sich eben nicht verstecken kann hinter dieser Pseudo-Intellektualität, die viele Medien, sicherlich auch oft auch ich, an den Tag lege, sondern eben tatsächlich das wirklich Interessante und für den Leser Begeisternde aufgreifen muss und auch direkt darzustellen hat, nicht mit irgendwelchen Fremdwörtern, sondern verständlich. Der Bulwa-Journalismus ist eine der anspruchsvollsten Formen des Journalismus, denn man muss dort wirklich über Dinge schreiben, die die Leute interessieren. Das ist ein ganz, ganz wesentlicher Punkt. Aber trotzdem, es gibt natürlich auch dort solche und solche Journalisten. Und hier jetzt also dieser wirklich dumme Titel, nach Orban-Abwahl, wer wird Putins Neuer? Die Unterstellung, Viktor Orban, der ungarische Premierminister, sei gewissermassen ein Sachwalter russischer Interessen in der Europäischen Union gewesen. Ich halte diese Unterstellung, die da von Schweizer Journalisten gemacht wird, für eine Ungeheuerlichkeit. Sie zeigt einfach, wie wenig diese Journalisten von Ungarn verstehen, wie wenig sie die Geschichte kennen und wie sehr sie einfach nachplappern, was da im Mainstream so den lieben langen Tag erzählt wird. Das ist komplett falsch. Orbán war ein Vertreter, ein Verfechter ungarischer Interessen. Es ist interessant, dass der russische Aussenminister Sergej Lavrov in Antalya lange über die Abwahl Orbáns gesprochen hat. Er wurde dort tatsächlich gefragt, Wie sehr bedauern Sie das, dass Sie jetzt einen Vetoverbündeten in der EU verloren haben? Dann hat Lavrov gesagt, das werde völlig überschätzt, diese Wirkungen der entsprechenden Entscheidungen und dessen, was die EU da macht. Das sei vor allem gegen das Interesse der EU gerichtet, weniger gegen die russischen Interessen, das kümmere sie gar nicht. Sie könnten auch ihr Öl, ihr Gas... an andere Adressaten verkaufen, wenn das die Europäer nicht wollen. Wenn sie lieber teureres Gas und teureres Öl kaufen, sei das ihnen überlassen. Es gäbe ja auch noch andere Politiker in der EU, die nicht jeden Entscheid aus Brüssel abnicken, zum Beispiel in der Slowakei, aber auch in anderen Staaten. Nein, das sei nicht der Punkt bei Orbán. Er habe eine andere Beobachtung gemacht. Er habe nämlich gesehen, dass Orbán ein Vorkämpfer der Demokratie gegen die Brüsseler Bürokratie gewesen sei. Das ist ein ganz interessanter Punkt, den der russische Aussenminister da berührt. Und da wird er zum Ausdruck bringen, was viele Europäer, EU-Bürger, wenn man so will, empfinden, dass eben eine nicht gewählte Funktionärsbürokratie in Brüssel über ihr eigentliches Mandat hinaus Macht an sich dreist und sich dann anmasst, eben demokratisch gewählte Politiker wie Viktor Orban, einer. wahr in Misskredit zu bringen, um eben die Demokratie zu delegitimieren und eben dann auch Wahlentscheide auszuschalten, wie man es in Rumänien gemacht hat. Also was wir hier eigentlich sehen und was der russische Aussenminister meines Erachtens sehr richtig diagnostiziert, ist, dass diese ganze Russland-Verrats und eben wer wird Putins Neuer, diese ganze Billigst-Polemik für die Leute, die wirklich nicht einmal um eine Hausecke herumdenken können, dass eben... hinter dieser ganzen Verleumdungsstrategie ein viel ernsthafterer und gewichtiger Konflikt steht, nämlich der Konflikt zwischen Demokratie und Bürokratie in der Europäischen Union. Und letztlich natürlich die Frage, ist die EU in dieser Verfassung, in dieser Richtung, die sie vor allem auch seit der Covid-Pandemie angenommen hat, ist das eigentlich noch vereinbar mit den demokratischen und rechtsstaatlichen Traditionen in Europa? Das ist hier die heisse Frage. Das ist die entscheidende Frage. Und das müsste man sich auch aus Schweizer Sicht einmal tatsächlich mit dem befassen und sich dieser Frage stellen. Nicht einfach diese oberflächlichen Verleumdungen und Herabsetzungen, mit denen man die einfachen Lacher, sozusagen die Suffisanz abholt. Aber eben, das ist halt der Mainstream. Es ist bequemer, mit dem Strom zu schwimmen. Als dagegen zu halten, sagen sie das, aber sie können das ja auch nur, wenn sie auf dem Fundament von Grundsätzen und Gewissen, Gewissen auch gedanklich stabilen Überlegungen stehen. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Da werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie es eigentlich kommt, dass der amerikanische Vizepräsident der vor ein paar wenigen Jahren zum Katholizismus übergetreten ist, jetzt plötzlich dem Papst die Bibel erklärt. Und wer eigentlich die Strasse von Hormuz absperrt? Sind das jetzt die Iraner oder sind das die Amerikaner? Da kommen viele nicht mehr draus. Auch ich ringe da um Übersicht und ich werde Ihnen noch ein bisschen berichten vom Diplomatiegipfel in Antalya. Aus Schweizer Sicht kann man daraus nur folgen, zurück zur umfassenden Neutralität. Das ist das Zukunftsmodell. Das ist nicht nur ein Schutzschild für die Schweiz, sondern es ist eben auch ein Angebot, und zwar ein nützliches der Schweiz an die Welt, an eine kriegerische Welt, die eben dadurch umso dringlicher... Die Nachfrage akut verspürt nach Ländern, Staaten, die neutral sind und wirklich umfassend neutral sind. Das sind ja die Länder nicht, die sich jetzt in eine Pole Position drängen, zum Beispiel die Türkei oder Pakistan bei diesen ganzen Iran-Verhandlungen. Die Schweiz wäre da optimal aufgestellt. Und vergessen wir nicht, wenn wir diesen Nutzen bringen, haben die Grossen auch ein starkes Motiv, die Schweiz in Ruhe zu lassen. Aber wir sehen, Seit wir diese Neutralität scheibchenweise preisgegeben haben, gehen die Grossen immer mehr auf uns los, nicht zuletzt auch leider die Amerikaner. Bis später, bis gleich, ich wünsche Ihnen einen guten Start in diese Woche. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de Sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Loading the player...

Fall Fischer: Die Medien wieder voll im Covid-Wahnsinn. Fischer hat sich entschuldigt, aber kein Covid-Politiker. Crans-Montana: Der Gemeindepräsident wusste alles. Ruedi Noser: Bundesrat zu NGO- und EU-hörig. Antalya: Schweiz muss zurück zur Neutralität

Anhören ( 19 min )
Fall Fischer: Die Medien wieder voll im Covid-Wahnsinn. Fischer hat sich entschuldigt, aber kein Covid-Politiker. Crans-Montana: Der Gemeindepräsident wusste alles. Ruedi Noser: Bundesrat zu NGO- und EU-hörig. Antalya: Schweiz muss zurück zur Neutralität
Fall Fischer: Die Medien wieder voll im Covid-Wahnsinn. Fischer hat sich entschuldigt, aber kein Covid-Politiker. Crans-Montana: Der Gemeindepräsident wusste alles. Ruedi Noser: Bundesrat zu NGO- und EU-hörig. Antalya: Schweiz muss zurück zur Neutralität
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Schweizerisches Frühlingsfest
  3. Kritik an Nicolas Ferro
  4. Kontroversen um Patrick Fischer
  5. Medienkritik und Off-the-Record
Für das Inhaltsverzeichnis und die Navigation im Video ist ein Abonnement erforderlich.

Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.