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Linke Selbstzerstörung in Grossbritannien: Keir Starmer macht Labour für die Bevölkerung nicht mehr wählbar – eine gute Nachricht für ein gebeuteltes Land

Der redliche, aber überforderte Premierminister Keir Starmer wird seinen Posten spätestens am kommenden Parteitag verlassen. Wahrscheinlich schon früher. Das freut die Labour-Linke, denn sie ist seit dem schmachvollen Abgang ihrer einstigen Lichtgestalt Jeremy Corbyn im UK marginalisiert. Nun hofft sie darauf, mit einem ihrer Schlachtrösser wie der lauten Angela Rayner oder dem wendigen Andy Burnham in der Downing Street einzuziehen. Selbst den opportunistischen Wes Streeting vom rechten Parteilager würden die Aktivisten in Kauf nehmen, um Starmer loszuwerden. Denn sie drängen mit ihren alten Rezepten ungestüm auf neue Erfolge. ...
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