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Diese Sendung wird Ihnen präsentiert von Realunit, Ihre Lösung für Vermögensschutz und langfristigen Werterhalt. Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am... Dienstag, dem 21. April 2026, mit leicht belegter Stimme nach einem großartigen, wirklich fantastischen Zürcher Sechseleuten. Das ist der große Frühlingsumzug der Zürcher Zünfte, der einzige Tag im Jahr, an dem die alten bürgerlichen prägenden Wirtschafts-, Gewerbe- und Handwerks- Kreise in Erinnerung rufen können und dürfen im geregelten Freiluftgang, wer eigentlich den Wohlstand dieser grossartigen Stadt Zürich über die Jahrhunderte erarbeitet hat. Aber beginnen wir zuerst mit einem Live-Read, beginnen wir mit einer Werbeanzeige. Soeben ist der neueste World Silver Survey. 2026 des Silver-Institutes erschienen. Und siehe da, zum sechsten Mal in Folge übersteigt der Hunger nach Silber das Angebot. Wenn man noch das Silber in Anlagevehikeln einrechnet, befinden wir uns sogar im achten Jahr mit einem Silberdefizit. Solarpanels, Elektroautos, Smartphones, künstliche Intelligenz, jede Hightech-Anwendung braucht Silber, schon über 70% des Edelmetalls fliessen. in die Industrie. Früher oder später sollte der Silberpreis diese makroökonomische Realität spiegeln. Wer dafür bereit sein möchte, eröffnet jetzt am besten ein S-Deposito von B-Bewertmetall. Das S-Deposito verbindet die Vorteile von physischem Silber mit jenen eines Depos, sie bleiben also flexibel. Ihre Investition fliesst in reines Silbergranulat, den Grundrohstoff für alle Silberprodukte. Die BB Wertmetall verwahrt das Silber im Namen der Kunden in einem Zollfreilager in der Schweiz 100% versichert. Und das Beste, wenn Sie bis Ende Mai ein S-Deposito eröffnen und eine Ersteinlage von 1000 Franken oder Euro tätigen, schenkt Ihnen BB Wertmetall eine Unze reines Silber. Einfach auf s-deposito.swiss gehen und Code www2-26 eingeben. www2-26 Mehr Informationen zum S-Deposito finden Sie online auf s-deposito.swiss und mit dem Code www2-26 profitieren. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Die Welt ist geprägt von Konflikten. das ist unser tägliches Und es ist schwierig, sich da einen Reim zu machen. Der Ukraine-Krieg ist in eine absurde Phase enormen Aufwands bei minimalsten Geländegewinnen übergegangen. Und unter dem Druck des Nichtfortschritts steigt zumindest die Hoffnung, dass die Wahrscheinlichkeit, dass da auf dem Verhandlungsweg eine Lösung gefunden wird, diese Wahrscheinlichkeit. Das wichtigste Thema da oder die übergeordnete Zielsetzung meines Erachtens muss es sein, Russland wieder einzubinden, mit Russland Frieden zu schliessen. Denn dieser Ukraine-Krieg, ich weiss, das wollen viele nicht hören, sie sehen es auch anders und man blendet dann vielleicht auch ein paar Fakten aus, die da nicht reinpassen. Der Ukraine-Krieg ist wesentlich mit verursacht durch eine Strategie der Überheblichkeit, durch eine Strategie des Übermutes. im Gefolge. des Siegs im Kalten Krieg durch die damaligen Gewinnermächte, allen voran die Vereinigten Staaten von Amerika. Und dann ist man einfach frisch, fröhlich immer weiter nach Osten gegangen mit seinen Militärbündnissen. Natürlich hat man da auf Bedürfnisse, Wünsche reagiert, ehemalige Sowjetrabanten, aber man hat eben ignoriert, was das Ganze für den geschlagenen Riesen im Osten bedeutet, nämlich für Russland. Und die Russen haben gesagt, und das ist einfach der politische Grundsatz schlechthin, bis hierhin und nicht weiter. Und jetzt muss man auch durch... Kompromissbereitschaft, vor allem auch auf westlicher, auf europäischer Seite, die blocken ja da etwas, die Friedensbemühungen, muss man eine Lösung finden. Im Nahen Osten ist es noch viel schwieriger zu entwirren, was sich da abspielt, Blockaden gegen Blockaden mit gewaltigen weltwirtschaftlichen Risiken. Stellen wir uns einfach mal darauf ein, dass es zu einer Rezession kommt, zu einer wirtschaftlichen Verschlechterung aufgrund jetzt eben dieser gesperrten... Die Amerikaner und die Israeli scheinen da nicht stark genug zu sein, um ihre Ziele durchzusetzen. Bei Trump stellt sich die Frage, kentert jetzt seine Präsidentschaft? Auf jeden Fall, wenn man sich ein bisschen herumhört mit diesem Politiker, der ohnehin ja schon stark umstritten war, lässt sich jetzt noch weniger Sympathie. Kapital öffnen gewissermassen, aber wir wollen eben hier nicht einstimmen in diese etwas einfachen Schablonen und die billigen Werturteile, sondern wir müssen uns ja fragen, was bedeutet das Ganze für die Schweiz, was heisst das für uns in dieser Welt, die wir ja nur sehr partiell beeinflussen können. Für die Schweiz, das muss immer wieder in Erinnerung gerufen werden, die grosse Stossrichtung unserer Rassenpolitik ist, ins Internationale zu gehen, sich den EU-Institutionen in wesentlichen Teilen unserer Wirtschafts- und Sozialpolitik zu unterwerfen und eben auch die selbst zerstörte Verteidigungsfähigkeit unseres Landes, wir haben ja die Armee verschrottet, diese Armee wieder aufzubauen, aber nicht selber, sondern auch da in der Anschmiegung, in der Anlehnung an Bündnisse an auswärtige Instanzen, insbesondere der NATO. Und da gilt es einfach zu bedenken und immer wieder zu mahnen, dass diese Strategie grosse Unsicherheiten aufweist. Ich finde sie völlig falsch, aber ich will es versuchen, etwas objektivistisch zu formulieren. So eine Strategie hat gewaltige Unsicherheiten, denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Kavallerie einer politisch bedrängten Schweiz oder auch einer aufgrund von militärischen oder terroristischen Aktionen bedrängten Schweiz, dass einem da die NATO beispringt. Diese Wahrscheinlichkeit ist kleiner, als dass Schweizer Soldaten im Ausland bei einem dieser NATO-Einsätze sterben müssen. Nein, das scheint mir nicht die richtige Strategie zu sein. Jedes Land... braucht eine Armee, jedes Land hat eine Armee, entweder eine eigene oder eine fremde und wir sollten eine eigene haben. Und ohne Armee können wir natürlich auch nicht glaubwürdig neutral sein. Neutral, das heisst nicht, dass wir nie angegriffen werden können oder bedroht, aber neutral heisst, dass man keine Feinde hat, dass man sich keine Feinde macht. Und das ist alles durcheinandergewirbelt, das ist alles nicht klar und leider steht im Moment nur eine bürgerliche Partei in der Schweiz für diese Politik der Unabhängigkeit, das ist die SVP. Bei der FDP, dem eigentlich nahestehendsten Partner, sind gerade diese aussenpolitischen Fragen höchst umstritten. Es gibt natürlich Leute, die auch in diese Richtung ziehen, aber die Partei als Ganze ist nicht auf diesem Kurs. Das hat man jetzt mehrfach gesehen. Nicht einmal die Kantonsmehrheit. Möchte man gelten lassen bei einer Abstimmung über diese EU-Verträge, die die SVP-Unterwerfungsverträge nennt. Also zurück zum eigenen, nicht dem Fremden nachrennen, das bringt nichts. Gerade auch für Schweizer, Liberalkonservative, muss immer gelten, die Schweiz zuerst. Wir blicken schon über den Tellerrand hinaus, wir beschäftigen uns mit den internationalen Dingen, sind auch weltoffen, aber politisch haben wir vom Ausland nichts zu erwarten und auch nichts zu fordern und nichts zu wünschen, ausser das, was uns gemäss den zweiseitigen und auch gleichberechtigten Verträgen zusteht. Das Zürcher Sechseleuten, das grosse Thema heute auf den Titelseiten. 768 Sekunden versprechen drei schöne Sommermonate. Ja, der Böck ist relativ, dieser Schneemann, dieser mit Sprengstoff gefüllte Schneemann, der ist relativ schnell explodiert. Man misst ja die Zeit genau vom ersten Flammenzüngel bis dann der Kopf. tatsächlich explodiert und da sind lediglich 12 Minuten 48 Sekunden gemessen worden. Das ist eine sehr schnelle Zeit und das ist sozusagen auch ein Dokument für eben die Qualität des Sommers. Und das 6. Leuten mit tausenden von wirklich toll aufgelegten Gästen, vielen Zünften in voller Pracht, tollen Ehrengästen und das hat ja eine ganz tägige Dynamik am Tag. Der Umzug, der auch im Fernsehen übertragen wird, am Anfang mit den romantischen Laternen, geht es dann durch die Zürcher Innenstadt, herrlich illuminiert. Dann sind da die Zünfte, diese Handwerksgewerbler und Händlerorganisationen mit grosser Geschichte, erweitert dann auch um die Quartierzünfte. Die treffen sich dann und man tauscht. Mehr oder weniger robuste Reden und Gegenreden aus, sehr witzig, da wird auch intensiv gearbeitet und man sieht da regelrechte Kunststücke. Ich habe gestern auch am Abend ein Beispiel gesehen, wo man wirklich sagen muss, das ist von einer derartig brillanten Qualität gewesen. Das ist sehr, sehr beeindruckend. Also das hat dann tatsächliches Entertainment-Potenzial, Bühnen-Potenzial, internationales Medien-Potenzial. könnte man fast sagen, das wird dann mit grösser Liebe und mit Aufwand gemacht. Und man sieht es ja auch an der Begeisterung der Leute, eine fantastische Sache. Und es ist vielleicht auch eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist, dass man solche Traditionen pflegt. Das ist ein bisschen banal, das zu sagen, aber das ist ganz wichtig, dass man diese Verwurzelungen hat und sich eben nicht noch mehr verliert in diesem Ozean. der Orientierungslosigkeit in diesem Gewirr, in diesen Fragen, die uns immer wieder verunsichern und an unseren Urteilen zweifeln lassen. Aber das ist eben auch nichts Schlechtes, meine Damen und Herren, dass man zweifelt. Ich weiss auch nicht immer, wie man Dinge beurteilen muss. Ich gehe intuitiv vor, ich versuche mich nicht zu täuschen, ich versuche natürlich auch keine Überheblichkeit oder eine allzu grosse Überheblichkeit an den Tag zu legen. Und man merkt es ja gar nicht, wenn man... in diesen Geländekammern unterwegs ist. Und vor allem darf man nie davon ausgehen, dass der andere, der etwas anderes denkt, der es anders sieht, dass das ein vollkommener Idiot oder ein Trottel ist, mit dem auseinanderzusetzen, sich gar nicht lohnt. Nein, das ist eben die falsche Auffassung, dann ist man selber schon abgehoben. Also das Sechseleuten, das grosse, vielleicht auch Rettungsanker-Thema, anhand der vielen anderen Themen, die uns momentan zu denken in... geben. USA und Iran, Verhandlungen möglicherweise, ja eben Blockaden gegen Blockaden mit dunklen Wirtschaftswolken. Die USA, selbst die USA und Israel scheinen nicht stark genug, Russland ist nicht stark genug und wenn man nicht stark genug ist, dann muss man verhandeln, dann muss man zusammensitzen und dann kann aus der Erschöpfung heraus auch so etwas wie Toleranz erwachsen. Was mich ja stört an dieser ganzen Berichterstattung über... Amerika und Israel, diese enorme Kritik, ja sie ist sicher berechtigt, auch wenn man noch viel zu wenig und zu wenig klar sagen kann, worauf es hinsteuert. Es stört einfach, dass da diese iranischen Mullahs viel zu gut wegkommen. Die Ungarn wünschen keinen neuen Orbán, lesen wir, aufgrund der Wahlen. In Deutschland wird das als Wunder gewertet, dass da ein demokratischer Wechsel stattgefunden hat. Das zeigt auch viel oder sagt viel aus über... die Auffassung der demokratischen Vorstellungen innerhalb der journalistischen Szene. Dann lese ich in der NZZ eine Würdigung der SVP-Politikerin Martina Bircher. Martina Bircher setzt sich durch, welches Amt die SVP-Politiker auch innehat. Sie überzeugt mit ihrer Arbeit Skeptiker und Gegner. Ich kann mich erinnern, vor vielen Jahren, eine gewisse Weltwoche, glaube ich, den allerersten grösseren Artikel über Martina Bircher. Publiziert Gros Montan als Gemeindepräsident, darüber haben wir gestern schon gesprochen, diese unglaublichen Versäumnisse und über alles soll man da bereits Bescheid gewusst haben. Tagesanzeiger. Schweizer Männer erstellen KI-Pornos von Influencerinnen. Nutzer publizieren auf Telegram haufenweise falsche Videos und Fotos von 14 bekannten Schweizerinnen. Acht betroffene Frauen. erstatten nun Anzeige wegen Identitätsmissbrauch und Ehrverletzung. Riesig, diese Berichterstattung. Zwei Seiten ist natürlich auch Werbung jetzt für Telegram. Da werden vielleicht die einen oder anderen schauen, ja was ist das genau, was ist das? Vielleicht wenn man gar nicht darüber berichtet hätte, würde das gar niemanden interessieren. So schafft man natürlich auch eine Aufmerksamkeit und ein Interesse. Die F-35 und die Lärmfrage, der Bund orientiert, was Anwohnende erwarten könnte. Ja, das ist eben auch schweizerisch, ist so ein Kampfflieger zu laut. Und die Frage, was sollen wir überhaupt noch für Material kaufen in der Schweizer Armee? Müsste man nicht stärker in Richtung Drohnentechnologie gehen, die allerdings im Monatstakt dann fast schon wieder veraltet? Oder eben investiert man sehr viel Geld in diese gewaltigen, unglaublichen... Flugzeugträger der Lüfte sozusagen, diese gewaltigen, fliegenden Computer und Kampfmaschinen, höchst vielseitig verwendbar, das wird sehr... Umstritten und interessant bleiben diese Fragen. Der Tagesanzeiger hier ganz klar im Banne der KI-Pornografie. Der Fall Fischer reisst Corona-Gräben wieder auf. Ja, das ist interessant jetzt. Also an diesem... Krieg um den Schweizer Nationaltrainer scheiden sich wirklich die Geister. Die einen sagen, nein, das ist eine Pflichtvergessenheit der absoluten Art. Der hätte das nie machen dürfen. Das ist Urkundenfälschung, Zertifikatfälschung. Er habe seine Mannschaft betrogen. Er habe riskiert, das ganze Team werde disqualifiziert. Das wäre unglaublich gewesen. Da erzürnen sich manche Journalisten gewaltig. Und man muss... auch an meine Adresse sagen, Freunde, es geht mal zunächst nur um Eishockey. Es geht hier nicht um das Überleben der Menschheit, sondern es geht um eine Sportart mit Unterhaltung. Das ist eine Episode aus der Unterhaltungsindustrie. Auf der anderen Seite haben wir die Leute, die sagen, und da würde ich mich dazu zählen, zu sagen, das ist ja völlig unverhältnismässig und auch ganz mies gemacht vom Schweizer Fernsehen, wenn man da bei einem Mittagessen über eine im Grunde vergangene Episode plaudert und dann wird das rückwirkend veröffentlicht. Und dann kommen auch noch die Journalismus-Sachverständigen, die Professoren wie Vincent Swiss und andere, die sagen, ja, bei einem vertraulichen Hintergrundgespräch mit Journalisten dürfen wir also nicht davon ausgehen, dass die brisanten, öffentlichkeitsrelevanten Informationen geheim gehalten würden. Die müssten natürlich auch aus einem Hintergrundgespräch öffentlich gemacht werden, mit eben offensichtlich auch Nennung. der Quelle. Und ich kann euch nur sagen, Freunde, wenn das die Fluchtlinie ist, wenn das sozusagen die Quintessenz des Pfalzfischer ist, dann könnt ihr aufhören beim Tagesanzeiger mit den journalistischen Hintergrundgesprächen, damit kein Mensch mehr irgendein Hintergrundgespräch führen, weil er ja dann jederzeit damit rechnen muss, ans Messer geliefert zu werden. Erstaunlich, dass an diesem Dialog, an diesem Mediendialog, der in der Sonntagszeitung zu lesen war, nicht nur eben dieser gute Theoretiker, der selber nie Journalist war, Vincent Swiss, dass sein Professor irgendetwas erzählt, das mit der Praxis nichts zu tun hat, das geht ja noch. Aber offensichtlich auch ein Chefredakteur dabei, der das entsprechend bekräftigt. Das ist schon abwegig und völlig gierig, was da erzählt wird. Also bei Covid, bei der ganzen Impfung, da wurden ja Dinge erzählt, die nicht gestimmt haben. Man hat eine Impfung den Leuten empfohlen. Was ist der Sinn einer Impfung? Dass man sich nicht mehr anstecken kann. Aber das hat ja diese Impfung gar nicht sichergestellt. Also streng genommen war es gar keine Impfung, sondern eher eine Form von präventiver Krankheitstherapie, weil da gemäss medizinischen Aussagen dann die Wirksamkeit dieser Viren weniger stark ist. Aber eben, da gibt es ja auch wieder einen ganzen Religionskrieg um diese Impfung. Aber auf jeden Fall kann man festhalten, es wurde... Unsinn erzählt von Seiten der Behörden, es wurden Unwahrheiten verbreitet und auch im Zusammenhang mit diesen Covid-Zertifikaten hat sich herausgestellt, dass die für einen Grossteil, nämlich für die Jüngeren, für die gesunden Leute, überhaupt nicht adäquat waren und nicht angemessen. Und dass deshalb jetzt diese drakonische Mitleidlosigkeit im Umgang mit einem Mann, der eine Busse bezahlt hat, der bestraft wurde, das gemacht hat, das rückwirkt. Dass ihm da noch ein Strick draus gedreht wird, das ist aus meiner Sicht extrem unverhältnismässig. Und eben diese alten Corona-Gräben. Interessant ist, dass die Medien mit einer brutalen Härte auf diesen Patrick Fischer losgehen. Und das zeigt uns einfach, dass von dieser Covid-Pandemie eigentlich nichts gelernt wurde. Also die Medien sind nach wie vor hier die Bodyguards. der Mächtigen und gehen auf einen los, der sich da an irgendeine Regel nicht gehalten hat, macht man daraus einen gewaltigen moralischen Kasus und natürlich auch quasi ein Festival der Selbstgerechtigkeit. wir müssen die Regeln einhalten. Ja, natürlich muss man die Regeln einhalten, aber hier hat ein Trainer ein gewaltiges Risiko auf sich genommen und er hat das In der betroffenen Zeit sogar geschafft, in diesem Dilemma, für ihn war es vermutlich ein Dilemma, er hat gesagt, da stehen zwei Werte gegenüber, zum einen möchte ich mich nicht impfen lassen, man hat ja auch viel zu wenig noch gewusst, viele Skeptiker, die sagen, wieso sollen wir uns da etwas hineinspritzen lassen, wir wissen ja nicht, wie sich das auswirkt, neue Technologien und so weiter, sehr schnell hat man das durchgedrückt und mit riesigen Geschäftsaussichten, auch das Profitmotiv. Völlig nachvollziehbar, dass da Leute zuerst einmal abwarten wollten, sich dem nicht aussetzen wollten. Gleichzeitig ist man Trainer einer Mannschaft. Man möchte da natürlich helfen. Gut, vielleicht hätte er mit einer Quarantäne drei Wochen vorher da nach Peking reisen können. Dann hätte er vielleicht die Vorbereitung nicht mitgemacht und so weiter. Darüber müsste man mit ihm sprechen. Aber Patrick Fischer ist im Moment nicht zu erreichen. Dass man jetzt damit sozusagen so eine Affäre macht, ist schon ein ziemlich bizarres, aber eben auch entlarvendes Ding, ein entlarvendes Manöver. Wir bleiben dran, mal schauen, wie intensiv das Ganze da noch jetzt nachhalt, zumal ja diese Eishockey-WM in draussen sommerlichen, umgebungsatmosphärischen Bedingungen jetzt sich dann anschickt stattzufinden. Mal sehen, was da kommt. Meine Damen und Herren, das mit Mit leichter Verspätung, bedingt durch sexy Leuten. Ich bitte um Verzeihung, es ging sehr, sehr lange gestern. Und man muss doch eine gewisse Minimalschlafstundenzeit haben, um hier wieder einigermassen bei voller Besinnung vor die Kamera zu treten. Vielen herzlichen Dank. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Nimm ans Schloss. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch... digital und massgeschneidert auch für Deutschland. 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Kriege, Krisen: Die Schweiz muss unabhängig und neutral bleiben. Schweizer Männer erstellen KI-Pornos von Influencerinnen. Schöne Ausgabe des Sechseläutens. Fall Fischer reisst Corona-Gräben wieder auf

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Kriege, Krisen: Die Schweiz muss unabhängig und neutral bleiben. Schweizer Männer erstellen KI-Pornos von Influencerinnen. Schöne Ausgabe des Sechseläutens. Fall Fischer reisst Corona-Gräben wieder auf
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Werbeanzeige: World Silver Survey 2026
  3. Kommentar zur Weltlage: Ukraine und Russland
  4. Schweizer Aussenpolitik und Verteidigung
  5. Das Zürcher Sechseleuten
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