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Der neue Toyota C-HR Plus. Enjoy Toyota Electric. Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig... Kritisch gut gelaunt am Dienstag, dem 28. April 2026, wenn die Amerikaner die Schweiz wieder mal so richtig in die Mangel nehmen und der amerikanische Präsident unseren Politikern sagt, diese bösartigen Schweizer haben immer nur profitiert von den USA, sie haben uns über den Tisch gezogen und gewaltige Handelsüberschüsse erzielt und jetzt ist Payback-Time, jetzt müsst ihr zurückzahlen. Dann sollte mal ein Bundesrat, eine Bundesrätin, ein Bundespräsident, warum auch nicht die Amerikaner, darauf hinweisen, dass es nicht nur Wohltaten waren, die wir in den letzten 200 Jahren von den USA zu spüren bekommen haben. Ganz im Gegenteil, im Zweiten Weltkrieg kam es, ich habe vor ein paar Tagen darüber gesprochen, zu Luftangriffen, irrtümlichen Luftangriffen, nicht absichtlich, auf unser Land. Zürich am 4. März 1945 sind fast 25. Tonnen Sprengstoff auf die Limanstadt abgeworfen worden. Es hat auch Schäden in Wäldern gegeben, Narben, die heute noch bestehen. Entschuldigungen, ja, aber keine echte Wiedergutmachung. Und in diesem Zusammenhang bin ich jetzt auf ein weiteres Detail gestossen, das wirklich interessant ist und eben auch den Celebrity-freundlichen US-Präsidenten möglicherweise hellhörig werden lassen könnte. Denn bei diesem... Angriff auf Zürich. Nach diesem Angriff ist es tatsächlich zu einer militärgerichtlichen Verhandlung gekommen gegen die betreffenden Piloten. Es wurde dann untersucht, ob da Absicht vorgelegen habe, Fahrlässigkeit. Das Gericht sprach dann allerdings die Piloten frei. Man kam zum Schluss, es seien widrige Wetterbedingungen und fehlerhafte Instrumente gewesen, die diesen tragischen Irrtum hervorgerufen hätten, diese Verletzung der schweizerischen Neutralität. Und jetzt kommt's. Der präsidierende Offizier dieses Gerichts, das damals in England tagte, war kein geringerer als der Hollywood-Superstar James Stewart. Jimmy Stewart. Er war der Offizier, der da präsidierte, allerdings auch mit seiner Stimme dann der Freispruch. Und dies sind doch historische Fakten, die man unseren Diplomaten da... ins Gepäck geben möchte, damit sie bei der nächsten Karambolage mit den amerikanischen Kollegen allenfalls argumentativ besser gewappnet sind. Starten wir mit guten Nachrichten. Breite Allianz fordert mit Manifest eine Neuausrichtung der Volksschule. Forscher, Lehrpersonen und Politiker bemängeln überfrachtete Lehrpläne und sinkende Leistungen. und gleichzeitig hat auch die NZZ heute Ein Interview mit dem abtretenden Nidwaldener Bildungsdirektor Rees Schmid. Wir hatten schon vor einigen Wochen ein Gespräch mit diesem visionären Bildungsexperten, der als einsamer Rufer in der Wüste seit vielen Jahren auf den Hauptmissstand in unserer Volksschule hingewiesen hat, nämlich auf das integrative Modell, das letztlich darauf hinausläuft, Leistung in den Hintergrund zu stellen und ein überschiessendes, überirregeleitetes Gleichheitsdenken, eine Gleichheitsideologie gewissermassen zugrunde zu legen, dass man eben auch Schüler in Klassen hineinbringt, die eigentlich gar nicht in der Lage wären, in diesen Klassen mitzuhalten. Das führt natürlich dazu, dass sie mehr Lehrpersonen, was für ein Wortungetüm brauchen, Betreuer, Logopäden, Therapeuten. Und das führt dann in den Klassenzimmern, Da habe ich mir auch meine... ehemaligen Säcklehrer schon einiges darüber erzählt. Das führt dann natürlich zu einem Chaos, zu einem To-Wa-Bo, zu einem ständigen Geläuf und eben zu all diesen auch messbaren Bildungsschwächen heute in der Schweiz. Und Res Schmid ist eine der ganz wichtigen Gestalten und wirklich, er hat das durchgezogen. Er hat da als bodenständiger Bildungspolitiker, der eben nicht aus dem Elfenbeinturm dieser Verstiegenheiten, dieser Theorien gekommen ist, sondern eben mit dem Blick in die Praxis hier immer wieder darauf hingewiesen. Und jetzt sehen wir, steht der Tropfen, höhlt den Stein, dass da eben eine Allianz Wendepunkt Bildung hervortritt, eine neue Gruppe und da sind also Leute von der SP drin, SVP, Lehrer, Verbandsexponenten und auch der Psychologe Alan Guckenbühl, den wir übrigens kürzlich im Interview auch in der Weltwoche hatten, der Sinn des Lebens. Das sind doch, glaube ich, erfreuliche Entwicklungen, die wir da festhalten können. Denn die Volksschule, ich möchte das... Nicht genug unterstrichen haben, die Volksschule ist eine der ganz grossen Errungenschaften der Schweiz. Und wir denken mit Wehmut ins 19. Jahrhundert zurück, als britische Abgesandte der Krone im Kanton Zürich das Schulwesen der Schweiz studiert haben, weil es damals europaweit an der Spitze stand. Und die Erkenntnis, die habe ich hier schon ein paar Mal dargelegt, diese Bildungsdiplomaten der Krone. kamen zum Schluss, dass das Schweizer System, das Zürcher System, so erfolgreich sei, weil vor allem zwei Dinge den Schülern gelehrt würden. Gewerbefleiss und Vaterlandsliebe. Auf heutige Begriffe übersetzt Rechnen und Geschichte. Das war sozusagen das Doppelprogramm von damals. Und allzu viel ist nicht mehr übrig geblieben. Schon noch etwas, aber auch da die Schweiz verlottert. in Sachen Bildung. Grosses Interview mit Tamara Funicello, der feurigen Jungsozialistin, auch nicht mehr ganz so jung, SP-Nationalrat-Rätin. Ich wünschte mir, dass Jans den Kantonen mehr Kante zeigt. Das ist ja das Lieblingsthema, wenn man so will, des Tagesamtszeigers. Die Femizide, die ganze Gewalt. Die Kulisse, die da gegen Frauen immer mehr auch in der Schweiz aufgezogen wird. Sie haben jetzt eine Serie gemacht über Deepfake-Pornos. Ich glaube, das hat nicht so ganz verfangen, das zum riesigen Thema zu machen. Jetzt möglicherweise auch im Zusammenhang mit diesem Fall der deutschen Celebritäten, der Frau Fernandes und dem Herrn Ulmen. So ein Ehedrama im Promi-Milieu. Ich weiss nicht, wie viele Leute sich davon dann tatsächlich angesprochen haben. Fühlen viele Leserinnen, vor allem, das ist mir aufgefallen, haben da bald schon lektüremässig sich abgewendet. Jetzt also Tamara Funicello zum Thema Gewalt gegen Frauen, häusliche und sexualisierte Gewalt. Und was glauben Sie, welches Wort kommt in diesem Interview auf einer ganzen Seite nicht vor? Richtig, Zuwanderung. Das ist natürlich überhaupt kein Thema für die SP. Und ich sage Ihnen, Politikerinnen wie Tamara Funicello, und die Kollegen der SP, ob sie es nicht durchschauen, ob sie es ausblenden, ob sie es ideologisch nicht wahrnehmen wollen, ich weiss es nicht. Aber sie sind verantwortlich, sie sind direkt verantwortlich für die steigende Gewalt, für die zunehmende Gewalt in der Schweiz gegen Frauen. Warum? Weil sie nicht zu unternehmen bereit sind gegen die masslose Zuwanderung, die nicht nur die Frauen bedroht, die nicht nur unsere Schulen bedroht, die nicht nur unsere Sozialwerke bedroht, die innere Sicherheit. die in vielerlei Hinsicht als Mutter sehr, sehr vieler Probleme bezeichnet werden könnte. Die Zuwanderung in der Schweiz und die SP hat sich verabschiedet, die Sozialdemokraten haben sich verabschiedet und darum kommen sie eben auch wählertechnisch nicht mehr auf einen grünen Zweig. Bei jenen Leuten, die heute die SVP wählen und das ist die werktätige Bevölkerung. Früher hat die SP die werktätige Bevölkerung angesprochen, heute ist die SP eine Partei für Akademiker. für Vileins Absolventen, müsste man sagen, vielleicht auch für Leute aus dem Staatsapparat. Und das sind unerfreuliche, das sind schlechte Nachrichten für diese Partei. Aber sie scheint daraus keine entsprechende Erkenntnis ziehen zu wollen. Zurück zur klaren Autorität im Klassenzimmer. Das ist übrigens auch noch eine Erkenntnis dieser Bildungsallianz. Sie sagen, aufhören mit dieser Zersplitterung. mit mehreren sogenannten Lehrkräften und Lehrpersonen wieder zurück zum Lehrer, zur Lehrerin. Vorne die Verantwortung des Lehrers für die Klasse, das scheint mir der richtige Weg zu sein. Bei Staatsangestellten stieg der Lohn markant in der Pflege und auf dem Bau nur minim. Das ist auch interessant. Wo eigentlich steigen die Löhne am stärksten in der Schweiz? Heute eine Statistik auf Seite 5 im Tagesanzeiger. Das ist interessant. Zeitraum 2010 bis 2025. Klar und deutlich an der Spitze, öffentliche Verwaltung, deutlichste Lohnsteigerung. Dann Information und Kommunikation. Also auch eine Branche, die jetzt nicht zu den ganz grossen Wertschöpfungstreibern gehört, aber in eigener Sache hat es da immer wieder Lohnerhöhungen gegeben. Dann erst an dritter Stelle Finanz- und Versicherungsdienstleistungen. viel weiter unten, viel... Geringer, was Lohnsteigerungen angeht, die Industrie, 12,9% Lohnsteigerung in den letzten 15 Jahren, 17,9% sind es beim Staat. Nun, das Gute ist ja, dass es in der Schweiz anscheinend immer noch Lohnsteigerungen gibt, aber gefährlich ist dieses Lohnwachstum beim Staat, beim öffentlichen Sektor. Weniger erfreuliche oder ebenso unerfreuliche Zahlen berichtet das Zürcher Schauspielhaus. Da hat eine deutsche Zeitung angeblich herausgefunden, dass die Auslastungsquote beim renommierten Zürcher Schauspielhaus nur noch 17% beträgt. Die Intendanz dementiert die tiefe Quote, nennt aber keine Zahlen. Ich kann jetzt hier nur eine Ferndiagnose machen. Für mich hat dieses Schauspielhaus leider komplett an Relevanz verloren. Und schon unter der... letzten Doppelintendanz, jetzt wieder eine Doppelintendanz, das letzte Mal waren zwei Männer, jetzt ist ein Mann und eine Frau, die da ein Theater machen, das offensichtlich gemäss der deutschen Zeitung, es ist die Frankfurter Allgemeine, überhaupt nicht auf Publikumsresonanz steigt. Ja, die haben sich einfach abgemeldet in diesen politisch öffentlichen, ja, öffentlich geförderten Raum. der absoluten Irrelevanz. Im Blick heute Morgen in der Boulevardzeitung spricht Karin Keller-Sutter-Klartext. Die Finanzministerin hat die Redaktion besucht und mahnt an, dass sie noch nie ein derartiges Lobbying im Bundeshaus beobachtet habe, dass eben die Grossbank hier alles daran setzt, um die höheren Eigenkapitalvorschriften zu bekämpfen. und das sei also wirklich in dem Sinn allen bisherigen Rahmen sprengend. Wie da geradezu gekaufte Parlamentarier Druck machen würden, hier für die letzte verbliebene wirkliche Grossbank. Das ist natürlich ein Problem. Es ist eben in jeder Hinsicht ein Problem, dass diese CS von der Landkarte verschwunden ist. Wir haben dadurch jetzt eine Bank, die so gross ist, die natürlich auch einen mächtigen Einfluss hat. Und ich bin ja ein bekannter und auch bekennender Befürworter unseres Finanzsystems. Aber ich kann da schon auch die Argumente des Bundesrats nachvollziehen, dass er ein Problem darin sieht, dass eine Bank mit grosser Bilanz, und die Bilanz ist immer noch gross, auch wenn sie viel kleiner ist, als die UBS zu ihrer Zeit hatte, als es dann zur Finanzkrise kam. Trotz allem, das sind einfach beträchtliche Risiken. Und das Problem, das wir haben, das wird eben mit diesen Eigenkapitalvorschriften auch nicht gelöst. Das Problem ist, dass wenn zum Beispiel die Amerikaner, und dort hat die UBS jetzt eine Lizenz bekommen, wenn die der UBS wieder einmal die Daumenschrauben anlegen oder das Messer an den Hals setzen, dann ist eben wieder die ganze Schweiz erpressbar, weil man diese Bank nicht abstürzen lassen kann. Und die Vorstellung, das Argument, dass man mit Eigenkapitalvorschriften eine Bank so sicher machen kann, dass sie gar nicht sterben kann, ist eben auch nicht marktwirtschaftlich gedacht. denn in der Marktwirtschaft muss jede Firma... sterben können. Ich bin da kein Experte. Es gibt viele Bankfachleute, die es anders sehen als ich, die sagen, diese Eigenkapitalvorschriften sind richtig. Dann gibt es die, die sagen, die gehen viel zu weit, das zerstört die Wettbewerbsfähigkeit. Und dann gibt es noch die, die sagen, man müsse das aufspalten. Innerlich habe ich grosse Sympathie für diese Aufspaltungslösung, aber da gibt es dann eben auch wieder sehr renommierte Exponenten. die das vom Tisch wischen und auch mit überzeugenden Argumenten. Eine knifflige Frage, aber ein Grundsatz scheint mir da wirklich unbestritten zu sein. Eine Firma, die den marktwirtschaftlichen Gesetzen untersteht, die muss bankrott gehen können, ohne dass eine ganze Volkswirtschaft deswegen in den Abgrund gerissen wird. Das ist das Wesen der Marktwirtschaft. Wenn man es gut macht als Unternehmen, dann verdient man Geld, dann wird man reich. Und wenn man es schlecht macht, dann geht man unter mit allen Konsequenzen. Und im Finanzwesen haben wir plötzlich feststellen müssen, damals bei der Finanzkrise, dass eben bestimmte Institute zu gross waren, um bankrott zu gehen. Too big to fail. Das ist ein Zeichen, dass dafür die Banken die Marktwirtschaft ausser Kraft gesetzt wurde. Das hat ja zu dieser gewaltigen Empörungswelle geführt, dass man gesagt hat, klar, die Boni, die Gewinne, die streichen sie ein, aber wenn sie dann versagen, dann tragen sie nicht die Konsequenzen, sondern bekommen einen goldenen Fallschirm und die Kosten hat die Allgemeinheit zu tragen, der Steuerzahler. Jetzt muss man faires Halber hinzufügen, dass selbst bei der UBS, der ja der Staat helfend beigesprungen ist, ist am Schluss dann für die Eidgenossenschaft ein Gewinn herausgesprungen. Aber im Moment der Not musste man da in die Tasche des Steuerzahlers greifen und das hat entsprechend und zu Recht viel Empörung ausgelöst. Jetzt aber auch wieder aufpassen, nicht das Kind mit dem Bade ausschütten, denn die Schweiz braucht eine Finanzindustrie. Ich glaube, sie braucht das. Das ist ein Qualitätszeichen unseres Landes. Und all die, die sich Sorgen machen darüber, dass die Gletscher wegschmelzen, das ist zwar auch etwas, was einen vielleicht atmosphärisch besorgen kann. Mich schmerzt das auch, wenn ich sehe, dass da die einstigen weissen Giganten sich immer mehr zurückgezogen haben aufgrund der sich verändernden Temperaturen. Aber noch viel wichtiger scheint es mir, dass wir eine intakte Finanzindustrie haben. Denn dass auch Menschen auf zwei Brettern an den Füssen einen Hang hinunterrutschen können, ist jetzt bei uns. aller Schönheit und bei aller Grossartigkeit, die ich dem Skifahren durchaus zuzubilligen bereits bin, ist das nicht unbedingt so. Dafür sind wir nicht auf die Welt gekommen, meine Damen und Herren. Auch nicht fürs Finanzwesen, aber ich glaube, der praktische Wert ist dann da, doch noch an einem anderen Ort. Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily. Und Schweiz, jetzt dann gleich die internationale Ausgabe im Anschluss.

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Integrative Schule: Ende des Irrwegs in Sicht. SP ist schuld, dass Gewalt gegen Frauen zunimmt in der Schweiz. Hollywoodstar James Stewart und die Bombardierung von Zürich im Zweiten Weltkrieg. Karin Keller-Sutter greift Lobbying der UBS an

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Integrative Schule: Ende des Irrwegs in Sicht. SP ist schuld, dass Gewalt gegen Frauen zunimmt in der Schweiz. Hollywoodstar James Stewart und die Bombardierung von Zürich im Zweiten Weltkrieg. Karin Keller-Sutter greift Lobbying der UBS an
Integrative Schule: Ende des Irrwegs in Sicht. SP ist schuld, dass Gewalt gegen Frauen zunimmt in der Schweiz. Hollywoodstar James Stewart und die Bombardierung von Zürich im Zweiten Weltkrieg. Karin Keller-Sutter greift Lobbying der UBS an
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Kapitel

  1. Begrüssung und Einleitung
  2. Kritik an der Haltung der USA gegenüber der Schweiz
  3. Geschichtliche Auseinandersetzungen zwischen der Schweiz und den USA
  4. Historische Fakten über den Angriff auf Zürich
  5. Breite Allianz für Neuausrichtung der Volksschule
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