Die hohen Barmittelbestände pro Kopf der Bevölkerung zeigen, dass Banknoten und Münzen in der Schweiz immer noch sehr beliebt sind. Pro Einwohner sind es immerhin rund 8000 Franken. In den USA und in der Euro-Zone sind es hingegen nur 7600 Dollar beziehungsweise 4600 Euro. Kommt dazu, dass der Dollar und der Euro auch in Drittstaaten oft als Ersatz für chronisch schwache Landeswährungen verwendet werden. Vor allem grosse Schweizer Banknoten eigneten sich über Jahre zur Werterhaltung.
Warum viele immer noch Bargeld lieben
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