Eigentlich müsste die zierliche Frau verschwinden neben dem hochgeschossenen Mann, der neben ihr steht. Aber als CDU-Chef Friedrich Merz Anfang der Woche seine Parteifreundin Ursula von der Leyen für eine zweite Amtszeit an der Spitze der EU-Kommission vorschlug, da war er es, der in ihrem Schatten stand. Jedem im Saal war klar, wer hier die wichtigere Person war.
Wohl und Wehe von 500 Millionen Bürgern: Politikerin von der Leyen.
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