Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Intern

Dave Schneider, Stella Li, Palais Garnier, David Schnapp, Peter Grünenfelder

Anhören ( 1 min )
Dave Schneider, Stella Li, Palais Garnier, David Schnapp, Peter Grünenfelder
Dave Schneider, Stella Li, Palais Garnier, David Schnapp, Peter Grünenfelder
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kaum jemand setzt sich ans Steuer von so vielen neuen Automodellen wie unser Kollege Dave Schneider. Er gehört zu den fleissigsten Motorjournalisten des Landes – kaum ein Modell, das er nicht schon vor Marktstart gefahren ist. Für diese Ausgabe hat Schneider in übersichtlicher Form die Neuheiten des Autofrühlings zusammengetragen. zur Story

Herausforderung für europäische Premium-Marken:

 

2025 wurde sie zur «World Car Person of the Year» ernannt und als erste Frau überhaupt mit diesem Titel bedacht: Stella Li, Executive Vice President des chinesischen Autoherstellers BYD (Build Your Dreams) gehört zweifellos zu den interessantesten und schillernsten Persönlichkeiten dieser Industrie. Sie gilt als treibende Kraft hinter der enormen Expansion von BYD. Seit dem vergangenen Jahr ist der Anbieter auch in der Schweiz im Markt und baut sein Händlernetz aus. Nun folgt der nächste Schritt: Mit der Luxusmarke Denza werden etablierte europäische Hersteller wie BMW, Mercedes oder Porsche herausgefordert. Für die Premiere des ersten Modells der Marke, des eleganten elektrischen Shooting Brake Z9GT, hat man im Wortsinn eine grosse Oper aufgeführt: Im Palais Garnier, der Oper von Paris, erklärte Stella Li, was die Europäer von Denza erwarten können – umrahmt von Balletttänzerinnen, Tausenden Blumen und Gesang: «Hinter Denza steht BYD, eine Firma von Ingenieuren, die Innovation vorantreiben.» Unser Autor David Schnapp hat Stella Li in Paris zum Gespräch getroffen und die Innovationen im Z9GT erlebt. zur Story

 

Peter Grünenfelder, Präsident des Branchenverbands Auto Schweiz, hat gerade alle Hände voll zu tun, regulatorische Übergriffe und politisches Unverständnis beim Thema der individuellen Fortbewegung abzuwehren. Bei einem Mittagessen (Lachs-Tatar mit Avocado) erklärte er David Schnapp, warum die Schweiz immer mehr zur Europameisterin der Regulierungen werde. zur Story

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.