Das Klischee: «Dungeons & Dragons» ist ein Spiel für Nerds, die sich am Wochenende in irgendwelchen Kellern mit skelettbehangenen Wänden verschanzen, stundenlang obskur geformte Würfel rollen lassen und gedanklich in den 1980er Jahren feststecken.
Ist das tatsächlich (noch) so? Ein Gespräch mit David Fähndrich (Anglistikwissenschaftler mit Schwerpunkt Eco-Fiction) und Sebastian Schmid (studierter theoretischer Physiker mit Fachgebiet Quantenoptik) soll Klärung bringen. Beide sind Mitte zwanzig und in der Schweizer «D & D»-Community äusserst aktiv.
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