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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus Antalya zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Freitag, dem 17. April 2000. Und 26, heute beginnt das grosse Antalya Diplomacy Forum. Gestern meine Vorschau vor einem ziemlich spektakulären Hintergrund. Über 20 Regierungschefs und über 50 Aussenminister werden erwartet. Natürlich der Gastgeber, Staatspräsident Erdogan, der neue Atatürk gewissermassen, der sich da sehr geschickt in eine globale Vermittler- und Diplom-Konferenz Die Diplomatenrolle am Scharnier zwischen West und Ost, zwischen dem christlichen Europa und auch der islamischen Welt manövriert hat. Wir sind gespannt, was er zu sagen hat zu den Konflikten. Da wird es natürlich viel Kritisches gegen die Amerikaner und gegen die Israeli geben. Aber das ist nicht der einzige Brandherd, der heute zu reden gibt. natürlich auch der Ukraine-Krieg, diese... Zu sehen sind die Absurdität, in die noch grössere Absurdität abgleitende Auseinandersetzung. Mittendrin in diesem Stell-Dich-Ein der Weltdiplomatie sind da sehr, sehr viele Vertreter aus Lateinamerika, Afrika, Zentralasien, den Turkstaaten zu erwarten. Etwas weniger dicht besetzt da die Reihen von Seiten sogenannt westlicher. aber eben mittendrin Außenminister Ignacio Cassis, der Schweizer, der da vielleicht vor Augen geführt bekommt, wie wichtig diese Vermittlerrolle eben ist, dieser Nutzen, den ein Staat für die Welt, wenn man das mal so formulieren möchte, bringen kann. Das ist nämlich sicherlich auch ein Plan des türkischen Präsidenten, dass er zeigt, uns braucht es, Wir sind unverzichtbar und deshalb... Soll man uns gefälligst auch in Ruhe lassen mit all diesen Sanktionen? Die Schweiz hatte früher eine Paraderolle in dieser vermittelnden Aussenpolitik, der Kleinstaat Schweiz. Und auch deshalb wurden wir natürlich in Ruhe gelassen, hat man Rücksicht genommen, weil die Schweiz eben dank ihrer Neutralität, die sie konsequent durchgezogen hat, weil sie da eben auch einen Wert hatte. sehr viel Bedeutung, dass sie einen Nutzen erzielen konnte, in den Augen auch der Größeren. Und deshalb haben die Größeren immer auch ein Motiv gehabt, diese Schweiz eben nicht zu behelligen. Und wenn wir diesen Vorteil, diese Trumpfkarte von unseren Vorfahren erarbeitet, aufgebaut und verteidigt, wenn wir das einfach zum Fenster rausschmeissen, dann ist zu erwarten, dass eben die Schweiz, der Kleinstadt, nur noch klein ist und eben auch schlecht behandelt wird, weil er diesen Nutzen nicht mehr erbringt. Das ist ein Thema, das bei uns in der Politik viel zu wenig zur Kenntnis genommen wird, viel zu wenig berücksichtigt wird. Da fährt man, da segelt man gewissermassen im Zustand einer Neutralitätsvergessenheit, einer neutralitätspolitischen Wohlstandsverwahrlosung, weil man einfach die Vorteile nicht mehr sieht und diesen Schutzschirm eben nicht nur in Kriegszeiten. sondern eben auch in Friedenszeiten diesen Schutzschirm der Nützlichkeit, weil man das einfach nicht mehr wahrzunehmen in der Lage ist. Hoffen wir, dass da ein paar wertvolle Impulse an unseren Aussenminister weitergeleitet werden, beziehungsweise einige dieser Signale bei ihm und seinem Team ankommen. Patrick Fischer, der Guru der Widerspenstigkeit, dieser charismatische, eigenwillige... Eishockey-Nationaltrainer. Sein Fall gibt massiv zu reden, auch auf unserer Webpage. Viele Reaktionen, das wühlt auf. Diese aus Sicht von vielen Lesern und Zuschauern, Überreaktion, dass man jetzt von Seiten des Verbandes, auch von Seiten der Sponsoren Druck gemacht hat, auch der internationale Eishockey-Verband. Sie sagten, das geht doch nicht, da der Schweizer Nationaltrainer der da anscheinend zugegeben habe, ein Covid-Zertifikat gefälscht, beziehungsweise ein gefälschtes Covid-Zertifikat auf irgendeinem Social-Media-Kanal bestellt zu haben, um an den Olympischen Spielen in Peking dabei gewesen zu sein. Die Behörden begründen jetzt, China wäre damit ja auch irris. und provoziert worden, als ob es in Bern oder in den offiziellen Stellen der Schweiz in letzter Zeit jemals irgendjemanden interessiert hätte, ob es China provoziert. Ich meine, man hat China sehr provoziert von Seiten der schweizerischen Politik, aber sicherlich nicht von Seiten der schweizerischen Eishockeys. Und gemessen an den hochtrabenden, arroganten Aussagen, die wir zum Teil aus Bern über China hören, ist also der Fall Fischer. Eine Petitesse, eine Geringfügigkeit, das klingt geradezu nach einer händeringenden Rechtfertigung, wie hier sozusagen die bereits ad acta gelegte Covid-Pandemie-Hysterie noch einmal ihr hässliches Haupt aus dem Grab erhebt. Und es trifft nun also einen sehr beliebten und nachweislich sehr erfolgreichen Eishockey-Trainer, einen Guru der Widerspenstigkeit, das sage ich deshalb, weil natürlich, dieser Patrick Fischer auf der Überholspur des Lebens unterwegs war. Natürlich auch in dem Sinn einen ziemlich unangepassten, jetzt von aussen betrachtet, Lebensstil pflegte und da eben auch seinen Weg gegangen ist. Es gibt die meisten Journalisten, die das für vertretbar halten. Sie sagen, er habe damals rückblickend Gesetze verletzt, habe sich nicht an die Regeln gehalten und das sei wichtig. für einen Nationaltrainer, für ein Vorbild. Ich habe dagegen gehalten. Ein Vorbild ist eben auch eines, das sich manchmal nicht an die Regeln hält. Aber da kommen natürlich alle Paragraphenspezialisten und schlagen dir solche Sätze nachher um die Ohren. Ich finde es durchgeknallt. Ich finde es völlig absurd und überzogen, dass man diesen Trainer jetzt noch vor der eigenen Heim-WM so knallauf Fall rauswirft. Und jetzt ist ja auch herausgekommen, wie dieser ganze Fall überhaupt ins Rollen geraten ist. Und eine Hauptrolle spielte da anscheinend das Schweizerische Fernsehen. Und das ist natürlich schon interessant für uns Zwangsgebührenzahler, mit welchen Methoden da gearbeitet wird. Offensichtlich hat ein Journalist namens Pascal Schmitz da ein Porträt über den Nationaltrainer Fischer machen wollen. Man hat sich getroffen, man hat, wie das halt so läuft, vertrauliche Gespräche geführt, es kam zu einem Mittagessen und bei diesem Mittagessen hat Fischer dann ausgeplaudert, aus möglicherweise Eitelkeit, aus irgendwelchen Gründen, die er jetzt bedauern wird, hat er ausgeplaudert, dass er da bei der Olympiaturniergelegenheit in Peking eben ein Covid-Zertifikat offensichtlich da auf einem Telegram-Kanal, glaube ich, bestellt hat. Und der Pascal Schmitz, dieser Reporter, das wurde ihm zwar im Vertrauen bei einem Mittagessen, wie wir hören, mitgeteilt, der hat sich dann gedacht, ja, das ist ja eine potenzielle Straftat. Man hat dann diesen Strafbefehl noch einmal ausgegraben, musste das Öffentlichkeitsprinzip da in Anspruch nehmen. Und so ist dann mit einiger zeitlicher Verzögerung, die dann auch wieder Fragen aufwirft, warum hat man es nicht sofort in Anschlag gebracht, ist dann plötzlich hier... Fischer konfrontiert wurde mit seiner eigenen, ja leichtfertig dahingesagten Plauderei. Und so hat er dann die Konsequenzen ziehen müssen, die das alles mit sich bringt. Ja, ist das Vertrauensmissbrauch des Reporters? Ist das hier die sich rächende Leichtfertigkeit, die plaudernde Seligkeit da eines... Nationaltrainers, der quasi jetzt vor seinem letzten Etappenziel noch einmal auspackt und sich da vielleicht auch etwas als mutigen Robin Hood der Regelverweigerung, der Nichtbeachtung inszenieren wollte. Schwierig zu sagen von aussen, aber es ist schon ein ziemlich missbräuchlicher Umgang mit dem Vertrauen, in das einen da der Patrick Fischer gezogen hat als Reporter. Nützt man das aus, wenn einem jemand etwas sagt, was nicht regelkonform ist, liefert man dann einen ans Messer. Man muss sagen, wenn man etwas hört, das tatsächlich im dringlichen öffentlichen Interesse ist, dann kann es jene Gewissensnötigung geben, jenen Druck geben als Journalist, hier das öffentlich. zu machen, aber in diesem Fall ist ja niemandem ein Schaden entstanden. Da niemandem. Der Schaden entstand eigentlich nur dadurch, dass das jetzt aufgedeckt wurde, dass man das rückwirkend, diese Wunden aufreisst. Und deshalb erachte ich es als einen Fehler, dass dies so gemacht wurde, als einen Missbrauch, als eine völlig überreagierende investigative, oder man könnte schon fassen und sagen, inquisitorische Reporterleistung, die hier vom Schweizer Fernsehen vollbracht wurde. Ganz abgesehen davon, dass das schweizerische staatlich konzessionierte Zwangsgebührenfernsehen gewiss nicht hier das Racheschwert und sozusagen das grosse investigative Portal ist, das ist ohnehin schon ein Machtmissbrauch, der hier durch diese Monopolstellung erreicht wird und ausgeübt wird. Kurzum, ein Fall, der uns noch einmal zurückkatapultiert in diese fürchterliche Zeit der Covid-Sanktionen. Und ich habe es gestern schon gesagt, Patrick Fischer hat sich entschuldigt. Keiner der... Der treffenden Covid-Politiker mit all ihren Diktaten hat sich jemals entschuldigt für irgendetwas, eine Überreaktion, ein Vertrauensmissbrauch und mittendrin das schweizerische Fernsehen. Übrigens, apropos Covid, das werde ich dann in der internationalen Ausgabe noch aufführen. Wir haben es auf unserer Webseite ebenfalls vermeldet. Ursula von der Leyen, die Frau, die nie gewählt worden ist, die EU-Kommissions... die ja auch nach der Schweiz greift, denn mit den neuen EU-Unterwerfungsverträgen würden wir uns ja dem Regiment dieser nicht gewählten Funktionärskaste in Brüssel ausliefern. Frau Wunderlein hat jetzt mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen, das also auch körpersprachlich geradezu sinnbildhaft, Diese Selbstverständlichkeit, diese... Ja eben, Suffisanz der Macht illustriert, hat sie angemeldet, dass jetzt die EU eine Meinungs-App, gewissermassen eine Alters-App, so wird das verniedlichend genannt, installiere. Und dort müsse künftig jeder, der Social-Media-Inhalte konsumiert, entgegennimmt, diese Informationen nutzen will, ein Zertifizierter sein. ein Zertifikat ausfüllen, ein Zertifikat, das sie ausdrücklich, man kann das im Internet nachschauen, dass sie ausdrücklich auf die Covid-Zeit zurückbezieht. Also wir führen hier ein Covid-Zertifikat für die Nutzung von sozialen Medien ein. Natürlich alles anonym, ihr müsst euch überhaupt keine Sorgen machen, ihr müsst nur das Alter eingeben. Und sie vergleicht dann übrigens auch die Nutzung dieser Informationen. mit den entsprechenden Alkoholausweisprüfungen in Geschäften. Als ob Informationen und Alkohol das Gleiche ist. Alkohol ist eine Droge, Informationen, der Bezug von Informationen, das ist ein Grundrecht, das man in der Demokratie hat. Und jetzt greift also diese Frau, und ich betone das, die noch nie gewählt wurde in ihren EU-Funktionen, die in Ministerämter einfach berufen wurde. Diese Frau, die schickt sich nun an, hier ganz massiv, die Kettensäge anzulegen an die freie Information in der Europäischen Union. Es ist übrigens die gleiche Frau, die nach der Wahl in Ungarn dem Wahlsieger gratuliert hat, mit der völlig deplatzierten Bemerkung, dass der Erfolg von Peter Magyar, dass dies zu vergleichen sei mit dem Triumph der Ungarn, beziehungsweise mit dem Freiheitskampf der Ungarn, so muss ich es richtig formulieren, mit dem Freiheitskampf der Ungarn. gegen die Sowjetunion. Ich meine, das ist eine Geschmacklosigkeit, so und dergleichen, wenn man den super fair abtretenden Ministerpräsidenten Viktor Orban, der ja da auf Vorrat immer wieder verleumdet wurde, dass dieser Mann jetzt verglichen wird mit den sowjetischen Panzern von 1956. Die haben Tausende von Ungarn umgebracht. Sie haben Leute hingerichtet, die Widerstandsführer. Ich meine, das ist eine Geschmacklosigkeit. Das ist eine Dummheit. Und es illustriert einfach, dass deutsche Exponenten heute, Entschuldigung, in der Europäischen Union an der Spitze stehen, einer freiheitsfeindlichen, kann man das so formulieren, freiheitsfeindlichen Bewegung. Man zensuriert im Internet, man bringt einen Digital Services Act, der schädliche Inhalte bekämpfen soll. Jetzt kommt eine Covid-App für die Meinungszensur, für die Nutzung von Social Media, alles mit dem... Kinderschutz gerechtfertigt. Das ist auch ein Missbrauch des Kinderschutzes, der hier betrieben wird in zensuristischer Absicht. Und mittendrin die Frau Ursula von der Leyen, die sich da als Graalshüterin der Demokratie, der Freiheit mit völlig deplatzierten geschichtlichen Parallelsetzungen aufspielt, obwohl sie selber noch gar nie gewählt worden ist. Im Unterschied, und das kursiert ja auch im Internet, im Unterschied zu Ursula von der Leyen konnte man einen Viktor Orban abwählen. Das ist auch passiert. Eine Ursula von der Leyen kann man nicht abwählen. Aber es bringt nichts, wenn wir da klagen über die Europäische Union. Das ist ihre Sache. Aber was wir in den Blick nehmen müssen, meine Damen und Herren, viel kritischer, das sind die Politiker in Bern, die sich dieser Ursula von der Leyen unterwerfen wollen. Die sich diesen EU-Verträgen unterwerfen wollen im Sinne einer weitgehenden Kompetenzübertragung, einer Souveränitätsübertragung von Schweizer Volksrechten an Brüssel. Das ist dann die Zukunft, die wir zu gewärtigen haben, eingetopft zu werden, angedockt zu werden an dieses System der Zensur, der Unfreiheit und auch der Übergriffigkeit, die sich auch verbal bereits zeigt, das Denken dahinter entlarvt, wie jetzt eben im Umgang mit Ungarn, bei dem man sich dermassen eingemischt hat, wo man sich immer wieder mit allen Mitteln engagiert hat, um die Wiederwahl des langjährigen Premierministers Viktor Orban zu verhindern. Ich sage nicht, dass die Ungarn sich durch diese... Methoden haben, in ihrem Wahlentscheid manipulieren oder fernsteuern lassen. Das wäre eine Respektlosigkeit gegenüber diesem demokratisch gefällten Urteil mit einer sehr grossen Wahlbeteiligung. Aber es offenbart, es entlarvt einfach den Geist in der Europäischen Union und das sollten wir Schweizer sehr, sehr ernst nehmen. Das sollten wir uns wirklich zu Herzen nehmen, um auf keinen Fall da entsprechend uns in Abhängigkeiten und auch in ein koloniales Subjekt, ein Untertanenverhältnis zu begeben, wie das eben in Bern allem voran ein Simon Michel anstrebt. Das politische Eigentor des Jahres, vielleicht noch ganz kurz, die Recherche von David Biener, Beat Jans Massnahmen gegen die Wohnungsnot seien nicht geeignet, die Probleme in irgendeiner Art und Weise zu lindern, sagt ein Gutachten, das Jans selbst in Auftrag gegeben hat. Sehr interessant. Die Linke versucht jetzt ja die 10-Millionen-Schweiz-Initiative mit dem Pesthauch des Rassismus zu umkleiden. Das ist das Verzweiflungsargument. Man konstruiert jetzt hier eine Argumentationslinie, die bekannt ist, dass eben die Leute, die die Extreme aus dem Ruder gelaufene Zuwanderung in die Schweiz begrenzen wollen, was ja eigentlich das Normalste in der Welt ist, Mass halten. vor allem auch aus schweizerischer Sicht. Die werden jetzt als Rassisten abgestempelt. Die sollen nun blöd hingestellt werden. Da müssen sich natürlich auch die bürgerlichen Kräfte in Bern wehren. Aber nicht nur eben in Bern, denn zum Glück hängt ja nicht alles von Bern ab in der Schweiz, sondern eben auch die Bürger unseres Landes. Ich danke Ihnen ganz herzlich für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Das wichtigste Thema für mich hier einmal mehr die Entwicklung. der Europäischen Union in Richtung Unfreiheit, wie wir das gesehen haben jetzt am Hand dieser Covid-App für die Nutzung von sozialen Medien. Und das heisst natürlich auch, eine Einschüchterungskulisse wird da aufgebaut gegen Medien, gegen Portale, die sich eben diesem Meinungsdruck, diesem Meinungsterror in der eigentlich freien Welt widersetzen. Politikerin vorangetrieben, die eben selber gar nie demokratisch da gewählt wurde und so letztlich diesen unfreiheitlichen Charakter natürlich auch aus Eigeninteresse voranzubringen trachtet. Das muss man kritisch anschauen aus Sicht eines freiheitsliebenden und freiheitsbewegten Schweizers. In dem Sinn ganz herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Ihnen einen schönen Tag, jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Im Anschluss. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig. kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen... und vielleicht auch gut gelaunten Leser. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Fall Fischer: SRF denunzierte den Hockeytrainer. Covid-Zertifikat der EU für Informationen. Verzweiflung: Linke schwingt Rassismus-Keule gegen 10-Millionen-Initiative

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Fall Fischer: SRF denunzierte den Hockeytrainer. Covid-Zertifikat der EU für Informationen. Verzweiflung: Linke schwingt Rassismus-Keule gegen 10-Millionen-Initiative
Fall Fischer: SRF denunzierte den Hockeytrainer. Covid-Zertifikat der EU für Informationen. Verzweiflung: Linke schwingt Rassismus-Keule gegen 10-Millionen-Initiative
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Antalya Diplomacy Forum
  3. Diplomatie und die Rolle der Schweiz
  4. Schweizer Neutralität und Aussenpolitik
  5. Der Fall Patrick Fischer
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