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Urs Gehrigers Reportage über den «kalten Putsch» in Rumäniens Hauptstadt, Mark van Huisselings Alpen-Galerien-Report, Antonio Banderas’ Charme

Urs Gehrigers Reportage über den «kalten Putsch» in Rumäniens Hauptstadt, Mark van Huisselings Alpen-Galerien-Report, Antonio Banderas’ Charme

Seit der rumänische Patriot Calin Georgescu in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl überraschend gesiegt hat, disqualifizieren ihn westliche Medien mit Etiketten aus dem politischen Giftschrank. Als «Ultra»-Nationalist, «Putin-Vasall» und «Faschist» wird er bezeichnet. Urs Gehriger ist nach Rumänien gereist, um den verteufelten Georgescu aus der Nähe zu betrachten. Kaum angekommen, stürzte die Justiz das Land in eine Schockstarre. Die Stichwahl wurde in letzter Minute annulliert. Angeblich wegen Wahlmanipulation aus Russland. Während westliche Medien imposantes Desinteresse am unwürdigen Spektakel bekunden, hat sich der Weltwoche-Reporter im Epizentrum des «Kalten Putsches» mit Schlüsselfiguren getroffen – und endete schliesslich selbst im Studio von Realitatea Plus TV, wo die Moderatorin Ana Maria Pacuraru von ihm wissen wollte, wie die Aussenwelt auf die Ereignisse in Rumänien blicke. Seite 22

Wie die Aussenwelt auf die Ereignisse in Bukarest blickt: Weltwoche-Reporter Gehriger im rumänischen Fernsehen.

 

«Staubsaugerverkäufer, Versicherungsvertreter, Galerist» – wer gehört nicht in die Reihe? Eine Fangfrage, klar, und wer «Galerist» sagt, ist reingefallen. Gut möglich, dass Leute, die Kunst verkaufen, Kunstgeschichte studiert haben. Was im Handel damit allerdings eher hinderlich ist – Kuratorin oder Sammlerberater wäre stufengerecht. Doch um schöne Werke verkaufen zu können, muss man zuerst und zuvorderst eins können, verkaufen eben. Wer zu Zweifeln neigt, besucht während der Ferientage eine Galerie in seinem Wintersportort. Und lernt dann am lebenden Objekt, wie Après-Ski-taugliches Galerien-Shopping geht. Mark van Huisselings Kunstschnee-Report finden Sie ab Seite 30

 

Madonna zog ihn ins globale Scheinwerferlicht – und er blieb. Die spanische Klasse, aber auch sein verwegener Charme brachten Antonio Banderas, mittlerweile 64, in Hollywood sehr weit. Er spielte Verführer und Objekt der Begierde wie kaum einer. Vor ein paar Jahren erlag er beinahe einem Herzinfarkt. Banderas setzte seine Prioritäten neu und eröffnete in seiner Heimatstadt Málaga ein Theater. Dem Kino blieb er trotzdem treu. Harold von Kursk hat den «Mann mit dem romantischen Gesicht» mehrmals getroffen und schildert dessen Weg vom Fussballtalent zum Hollywoodstar. Seite 50

 

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