Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Schulen zurück zu Stift und Papier, Patricia Highsmith und die Katzen, Christophe Guilluy und die Krise der Eliten

Schulen zurück zu Stift und Papier, Patricia Highsmith und die Katzen, Christophe Guilluy und die Krise der Eliten

 

Wen wählt ein französischer Intellektueller, der den moralischen Terror der Eliten und ihre «Sezession» kritisiert? Der als Forscher das «Schisma», das die französische Gesellschaft spaltet, in der Geografie des Landes nachgewiesen hat, und den Überlebenskampf der unteren Schichten dokumentiert? Sie wählen Rassemblement national. Nicht weil er die Wahl als «Theater» empfindet, blieb Christophe Guilluy zu Hause (in Paris): Im Laufe von mehreren Wohnungswechseln war sein Name von der Wählerliste verschwunden. Nach dem Gespräch mit Jürg Altwegg erzählte Guilluy, dass er vor zwei Jahren gegen Macron den Kommunisten Fabien Roussel gewählt hatte. Seite 28

©National Portrait Gallery, London / Kolorierung: Weltwoche via palette.fm
Ständig wandelbares Kunstwerk: Patricia Highsmith mit Katze.
©National Portrait Gallery, London / Kolorierung: Weltwoche via palette.fm

 

Für die einen sind Katzen das Grösste, für andere sind sie ein Ärgernis und neuerdings sogar ein Umweltproblem. Patricia Highsmith war eine Katzennärrin. In ihrem alten Haus im Tessiner Maggiatal feilte die berühmte Amerikanerin an ihren Krimis – beobachtet von bis zu sechs Katzen. Die Krallentiere fanden natürlich auch Einzug in Highsmiths Literatur. Sie schrieb Gedichte, Kurzgeschichten und auch einen wunderbaren Essay darüber, wie wertvoll Hauskatzen für den Menschen sind. Wir drucken den Text in dieser Ausgabe nach. Seite 30

 

Bis vor kurzem suchten die Schulen das Heil in der Frühdigitalisierung: Um gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, müssten schon die Kleinsten zwingend digitale Kompetenzen entwickeln. Heute weiss man: alles Humbug. In Schweden, einem Vorreiter der Digitalisierung, hat man das Ruder herumgerissen. Zurück zu Stift und Papier, lautet das Gebot der Stunde. Denn alle wissenschaftlichen Studien haben ergeben, dass die Ausrüstung der Grundschüler mit Tablets negative Auswirkungen auf den Wissenserwerb hat. Immer mehr Länder folgen dem skandinavischen Beispiel. Höchste Zeit, dass sich auch die Schweiz auf den Wert des analogen Unterrichts rückbesinnt. Seite 32

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.