EU-Truppen in die Ukraine: Warum Kaja Kallas die gefährlichste Frau Europas ist
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EU-Truppen in die Ukraine: Warum Kaja Kallas die gefährlichste Frau Europas ist

Zuerst die gute Nachricht: Ursula von der Leyen ist nicht mehr die gefährlichste Frau Europas.

Nun die schlechte. Seit Sonntag gibt es eine gefährlichere: Kaja Kallas, die neue Aussenkommissarin der EU.

Ihren ersten Arbeitstag widmete sie nicht den Bürgern Europas, sondern den Ukrainern. Die Estin fuhr nach Kiew, wo sie Wolodymyr Selenskyj das Blaue vom Himmel versprach.

OLIVIER MATTHYS / KEYSTONE
epa11715846 High Representative for Foreign Affairs and Security Policy and Vice-President of the European Commission-designate Kaja Kallas attends her confirmation hearing before the European Parliament committees in Brussels, Belgium, 12 November 2024
OLIVIER MATTHYS / KEYSTONE

Geld, Waffen, Solidarität bis zum Endsieg. Das neue Normal. So dröhnte schon von der Leyen.

Aber Kallas hatte mehr im Gepäck: EU-Truppen. Kiew könne sie gerne jederzeit anfordern. Brüssel liefert.

Das war zwar mit niemandem abgesprochen, aber was ist schon Realpolitik, wenn man ideologisch stramm auf Kurs ist.

So gesehen überraschte es nicht, dass die Hobby-Geopolitikerin dann noch über «strategische Ambiguität» faselte. Zweideutigkeit ist offenbar das einzig Richtige in einer unklaren Kriegssituation unter Atommächten.

Auf Deutsch nennt man solche Reden dummdreist. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie ins Verderben führen.

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