AfD-Programmchef Peter Boehringer über Deutschlands Chancen, Investor Pius Sprenger über Künstliche Intelligenz und Bitcoin, was uns Gotthold Ephraim Lessing heute noch zu sagen hat, David Mamet über den Oscar-Favoriten «One Battle After Another»
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

AfD-Programmchef Peter Boehringer über Deutschlands Chancen, Investor Pius Sprenger über Künstliche Intelligenz und Bitcoin, was uns Gotthold Ephraim Lessing heute noch zu sagen hat, David Mamet über den Oscar-Favoriten «One Battle After Another»

AfD-Programmchef Peter Boehringer über Deutschlands Chancen, Investor Pius Sprenger über Künstliche Intelligenz und Bitcoin, was uns Gotthold Ephraim Lessing heute noch zu sagen hat, David Mamet über den Oscar-Favoriten «One Battle After Another»

Anhören ( 2 min ) 1.0× +
AfD-Programmchef Peter Boehringer über Deutschlands Chancen,  Investor Pius Sprenger über Künstliche Intelligenz und Bitcoin,  was uns Gotthold Ephraim Lessing heute noch zu sagen hat,  David Mamet über den Oscar-Favoriten «One Battle After Another»
AfD-Programmchef Peter Boehringer über Deutschlands Chancen, Investor Pius Sprenger über Künstliche Intelligenz und Bitcoin, was uns Gotthold Ephraim Lessing heute noch zu sagen hat, David Mamet über den Oscar-Favoriten «One Battle After Another»
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Peter Boehringer gehört zu den interessantesten Köpfen der AfD. Der libertäre Ökonom und Buchautor ist seit über zehn Jahren in der Partei. 2017 zog er in den Bundestag ein, leitete vier Jahre den Haushaltsausschuss und brachte es zum stellvertretenden Bundessprecher – direkt hinter den Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla. Boehringer verantwortet auch das Parteiprogramm. Im Gespräch mit der Weltwoche spricht er über interne Grabenkämpfe in der AfD, über die aus seiner Sicht groteske Dämonisierung von Björn Höcke, über Fehlentwicklungen und Chancen der Bundesrepublik – und darüber, weshalb Deutschland ernsthaft über eine Neutralität nach Schweizer Vorbild nachdenken sollte. Seite 18

Messerscharfe Analyse: Pulitzer-Preisträger David Mamet.

 

Pius Sprenger, in der Bodenseeregion aufgewachsen, schaffte es über London in die schillernde Welt der Hochfinanz. Als Wall-Street--Investmentbanker arbeitete er für Morgan Stanley, Lehman Brothers und die Deutsche Bank – und erlebte die Subprime-Katastrophe von 2008 aus nächster Nähe. Später -wechselte er zu Cantor Fitzgerald, wo er für Howard Lutnick, den heutigen US-Handelsminister, tätig war. Im grossen Weltwoche-Interview spricht der promovierte Mathematiker über eine Welt im Umbruch, das Potenzial der künstlichen Intelligenz, den Wert des Schweizer Bankgeheimnisses – und erklärt, warum der Bitcoin 10 Millionen Dollar erreichen könnte. Seite 28

 

Warum sollte man heute noch Lessing lesen? Manche verbinden mit dem Namen die Erinnerung an zähe Schulstunden, die sie mit «Nathan der Weise» und «Emilia Galotti» verbrachten. Aber der Aufklärer war mehr als ein etwas biederer Mahner zu mehr Toleranz und religiöser Verständigung. Gotthold Ephraim Lessing, geboren 1729, war ein leidenschaftlicher Polemiker, der keiner theologischen, ästhetischen oder philosophischen Debatte aus dem Weg ging. Absolutheitsansprüche liess er nicht gelten, was er forderte, war intellektuelle Redlichkeit. Darin liegt Lessings Aktualität: Er erinnert daran, dass Aufklärung ein Prozess ist, kein Zustand. Sie lebt von der Bereitschaft, den eigenen Standpunkt zu riskieren. Seite 40

 

In der Nacht auf Montag finden in Los Angeles die Oscar-Verleihungen statt. Der meistgenannte Favorit heisst «One Battle After Another». Das fast dreistündige politisch aufgeladene Action-Drama von Paul Thomas Anderson mit Leonardo DiCaprio und Sean Penn in den Hauptrollen brachte die Kritikergemeinde weltweit in Verzückung. Wir baten David Mamet, Regisseur, Drehbuchautor und Pulitzer-Preisträger, um seine Einschätzung. Was ist an «One Battle After Another» so gut? Ist er tatsächlich der Film des Jahres? Mamets messerscharfe Analyse: Seite 44  

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.