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Zuwanderung: Realitätsverweigerung des Nationalrats, Bundesrats-Trio holt eigenmächtig Gaza-Kinder in die Schweiz, Rundgang mit Stadtpräsident Grégoire Junod durch Lausanne, David Abulafia über den Mythos Mittelmeer, das neue WW Magazin

Es war eine Monsterdebatte der Realitätsverweigerung. 115 Redner äusserten sich im Nationalrat zur Nachhaltigkeitsinitiative der SVP («Keine 10-Millionen-Schweiz»). Aber kein einziger Politiker ausserhalb der SVP-Fraktion stimmte ihr zu. Die Mehrheit, von links bis zur FDP, will nicht einmal anerkennen, welche Probleme die unkontrollierte Massenzuwanderung nach sich zieht. Warum stellen sich die übrigen Parteien taub und blind? Könnte es etwas mit ihrer EU-Hörigkeit zu tun haben? Oder damit, dass die Nationalräte – anders als der Rest der Bevölkerung – nicht fürchten müssen, dass ihnen Ausländer den Job wegnehmen? Philipp Gut geht der seltsam realitätsfremden Migrationsdebatte auf den Grund. zur Story

Photographie Sébastien Agnetti
Schweizer Problemstadt? Lausannes Stadtpräsident Junod.
Photographie Sébastien Agnetti

 

Der Gaza-Krieg berührt, und auch der Bundesrat möchte unbedingt helfen. Nicht den israelischen Geiseln, deren Entführung am Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 der eigentliche Grund für den Krieg ist. Nein, der Bundesrat möchte hundert Palästinenser in die Schweiz fliegen. Nebst der einseitigen Solidarität gibt vor allem das Vorgehen von drei Bundesräten zu reden. Sie haben die Evakuation eigenständig und im Rücken der Bundespräsidentin beschlossen, ohne Sitzung, ohne Protokoll, wie David Biner berichtet. zur Story

 

Unverhofft ist die Waadtländer Hauptstadt Lausanne in die internationalen Schlagzeilen geraten. Ist Lausanne wirklich die «Schweizer Problemstadt», wie es nach den Ausschreitungen im August hiess? Christophe Büchi hat sich umgesehen und Stadtpräsident Grégoire Junod getroffen. zur Story

 

Noch einmal lassen die Herbstferien aufatmen. Noch einmal lockt das Mittelmeer zur Flucht vor Nebel und Regen. Seit je zieht das türkisblaue Faszinosum ausgezehrte Seelen und Abenteurer in seinen Bann. Von hier aus setzten Eroberer die Segel, erkundeten ferne Küsten, gerieten in bittere Seenot. Bei allem Unwegsamen und Unwägbaren ist das Mittelmeer vor allem eines: Geburtsort unserer abendländischen Kultur. «Das Mittelmeer hat in der Geschichte der menschlichen Zivilisation eine Rolle gespielt, die jede andere Meeresregion bei weitem übertrifft», schreibt David Abulafia in seinem Buch «Das Mittelmeer. Eine Biographie», mit dem er dem wogenden Kraftort ein episches Denkmal gesetzt hat. Urs Gehriger hat den emeritierten Cambridge-Professor und Bestsellerautor aufgesucht, um mit ihm den Mythos dieses Meeres zu ergründen. zur Story

 

Giada Ilardo war gerade mal sechzehn Jahre alt, als sie ihr Unternehmen, ein Studio für Tattoos und Piercings, gründete. «Ich hatte keinen Businessplan, keine grossartige Vorbereitung», sagt sie im Gespräch. Die gebürtige Italienerin hat den Sprung ins Luxussegment geschafft und unter ihrem Namen eine Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse eröffnet. Wir haben mit ihr über Fleiss, Intuition und Zukunftsaussichten gesprochen und wollten von ihr wissen, wie sie als Mutter von zwei Söhnen Selbständigkeit und Familie vereint. Des Weiteren finden Sie in der neuen Ausgabe von WW Magazin die besten Adressen für die nächste Madrid-Reise, ein Porträt über die Aargauer Lingeriemarke Beldona sowie die interessantesten Neuheiten aus den Sparten Beauty, Mobilität, Gastronomie und Uhren.

 

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