Woke sein bedeutet ursprünglich: Wachsamkeit gegenüber Vorurteilen, Rassismus, Sexismus. Es bedeutet, sich gegen soziale Ungerechtigkeiten zu wenden. Das ist durchaus gut. Aber «woke» als Mode, wie sie grassiert, ist alles andere als gut. Weder gesund noch gesellschaftlich sinnvoll. Zwei finnische Studien der University of Turku – soeben publiziert im Scandinavian Journal of Psychology – zeigen: Wer woke denkt und handelt, leidet öfter unter Depressionen oder Angstgefühlen. Dazu wurden mehr als 5000 Probanden untersucht.
Demonstrators protest ...