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«Wir verbinden Präzision und Leidenschaft»
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Biel

«Wir verbinden Präzision und Leidenschaft»

Omega-Chef Raynald Aeschlimann erklärt, weshalb die Bieler Uhren-Manufaktur seit 94 Jahren an Olympischen Spielen die Zeit misst, was sie besser kann als Techfirmen und warum der nächste Mensch auf dem Mond wieder seine Zeitmesser tragen wird.
Los Angeles, 1932. Die Olympischen Spiele stellen hohe Anforderungen an die Zeitmessung. Hundertstelsekunden entscheiden über Sieg oder Niederlage, technische Zuverlässigkeit ist zentral. Den Zuschlag für die offizielle Zeitmessung erhält Omega aus Biel – nicht aus Imagegründen, sondern weil das Unternehmen als einziges in der Lage ist, dreissig präzise Chronografen bereitzustellen. Die Geräte sind vom Observatorium Neuenburg zertifiziert und erlauben Messungen auf die Zehntelsekunde genau. Olympia-Countdown für Milano Cortina 2026. ...
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