Buffalo
Wenn Leute in New York City den Dokumentarfilm «Melania – Twenty Days to History» schauen gehen, dann grölen sie, spötteln und lachen: «Haha, die Haare, o Gott, die Schuhe, der ganze Goldschrott in Mar-a-Lago, iiih, da ist auch Trump.» Die Medien verhalten sich ähnlich, meist wird «Melania» als die unpersönliche, kalte Propaganda einer eitlen Frau verrissen. Nicht einmal der Trump-nahe TV-Sender Fox News besprach den zwanzig Tage umfassenden Lebensauszug der wohl unbeliebtesten Präsidentengattin, die die USA je kannten, besonders enthusiastisch, stellte aber fest, dass «Melania» allein am ersten Wochenende bereits acht Millionen Dollar eingespielt habe und damit ...