Ich dachte, dieser Satz des Philosophen Max Scheler, Autor von «Die Stellung des Menschen im Universum», wäre im Kies meiner Erinnerung zerrieben worden. Der Satz, 1928 in die Welt gewortet, lautet: «Wir sind in der ungefähr zehntausendjährigen Geschichte das erste Zeitalter, in dem sich der Mensch völlig und restlos problematisch geworden ist; in dem er nicht mehr weiss, was er ist, zugleich aber auch weiss, dass er es nicht weiss.»
Schritt für Schritt in einen Zustand der zunehmenden Unordnung.
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