Der Name könnte kaum besser passen: Bei «Kickl» denkt man sich sofort einen Kicker mit rustikalem Einschlag, der einerseits einen begnadeten verbalen Ballakrobaten abgibt, andererseits einen Klotzer, der sich nicht scheut, andere derart rabiat vors Schienbein zu treten, dass man zwar vielleicht trotzdem lacht, sich derweil aber etwas beklommen fragt, wie er sich das eigentlich vorstellt im Nachspiel.
Gib anderen immer das Gefühl, wichtig zu sein: Österreichs Wahlsieger Kickl.
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