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Die Welz geht doch nicht unter

Vier gute Nachrichten

Spekulationverbessert die Welt

WIRTSCHAFT. Spekulation wird in der breiten Öffentlichkeit oft in negativem Licht gesehen. Gerade dieser Tage hat aber der Bundesrat, wie das Medienportal Muula.ch aufzeigte, auf die positiven Auswirkungen hingewiesen. Die Preise vieler Agrarprodukte verzeichnen oft grosse Schwankungen auf den internationalen Märkten. Und rasch kommt da die Frage nach der Rolle der Spekulation mit Nahrungsmitteln auf.

Vier gute Nachrichten

Auf eine Anfrage hin hat der Bundesrat auf eine aktuelle Auswertung der wissenschaftlichen Literatur hingewiesen: Spekulative Geschäfte auf den Rohstoffterminmärkten spielten demnach keine massgebliche Rolle bei Preissteigerungen. Viele Studien kämen gar zum Schluss, dass Spekulation einen dämpfenden Effekt auf Preisschwankungen habe, also den Produzenten und Konsumenten mehr Sicherheit und damit eine produktive Leistung liefere.

 

Schutz vor digitalenStaatseinwirkungen

GESELLSCHAFT. Im Kanton Neuenburg wird das Recht auf digitale Unversehrtheit der Bürgerinnen und Bürger in der Kantonsverfassung verankert. Die Stimmbevölkerung hat einen entsprechenden Text am 24. November mit einer Mehrheit von gut 91 Prozent angenommen. Die Verfassungsänderung dient dazu, grundlegende Rechte im digitalen Raum zu schützen.

Die digitale Integrität umfasst das Recht auf Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, Sicherheit im digitalen Raum, Gewährung eines Offline-Raums, in dem der Staat keine digitalen Beziehungen vorschreiben kann, sowie das Recht auf das Vergessenwerden. Neuenburg zählt nach Genf zu den Vorreitern beim Schutz der Bürger vor digitalen Einwirkungen. Der Kanton verpflichtet sich zudem, einen Zugang zu menschlichen Ansprechpartnern in der Verwaltung anzubieten.

 

Roboter-Kollegen bald zu kaufen

TECHNOLOGIE. Roboter, die menschlich aussehen, kommen den Menschen näher. Das Technologieunternehmen Unitree Robotics meldete kürzlich, dass sein humanoider Roboter G1 nun für die Massenproduktion bereit sei und für 16 000 Dollar gekauft werden könne. Darin enthalten ist allerdings nur eine Grundausstattung. Hände etwa kosten Aufpreis. Können diese Hände aber auch helfen?

Videos zeigen den G1 in Aktion, mit Bewegungen, Sprüngen, Winken; etlichem, was menschlich anmutet. Die Firma ist mit dem Roboter auf Tournee, und Auftritte an der Zürcher Fachhochschule und der Universität Zürich zeigten, dass diese Wesen ihr Können erheblich erweitern müssen, um den Menschen tatsächlich Arbeit abnehmen zu können. Die tatkräftige Roboter-Unterstützung in Pflege oder Haushalt bleibt noch Zukunftsmusik.

 

Gesundheitsverbesserung für Milliarden Menschen

WISSEN. Im Gesundheitswesen gibt es noch in grossem Umfang niedrighängende Früchte zu ernten. Das Informationsportal Ourworldindata.org weist darauf hin, dass es nur wenige Gesundheitsprobleme gibt, von denen Milliarden Menschen gleichzeitig betroffen sind. Und noch weniger davon könnten durch relativ kostengünstige Massnahmen erheblich reduziert werden. Anämie sei eines davon.

Laut Schätzungen leidet weltweit jeder vierte Mensch an Anämie, also insgesamt zwei Milliarden Personen. Fast jede dritte Frau und 40 Prozent aller Kinder seien davon betroffen. Anämie heisst, dass jemand zu wenig rote Blutkörperchen oder einen zu niedrigeren Hämoglobinspiegel hat. Diese Krankheit wird laut den Angaben gerne übersehen, hängt oft mit Ernährungsmängeln zusammen und kann denn auch über die Ernährung angegangen werden.

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