Was macht man nach einem Tag auf der Piste, der Loipe oder der Schneeschuhwanderung auf einem einsamen Gipfel? Ein paar Saunadurchgänge, dann zum Aperitif in eine Bar, anschliessend Fondue oder Raclette in einem gemütlichen Stübli vielleicht. Klar, das sind stimmige Vorschläge – falls man Prokurist, halbhohe Beamtin oder sonst ein Mittelmässigverdiener ist. Falls man aber zur sogenannten anderen Hälfte – genauer: dem obersten Prozent – gehört, wäre das weniger stufengerecht. Dann steht einem der Sinn nach schickerem Zeitvertreib in den Winterferien: Einkaufen in einer Luxusboutique oder Bijouterie. Und wenn auch das nicht länger spätnachmittagsfüllend beziehungsweise k ...