Nur in einem Punkt sei er sich mit Charlie Kirk nicht einig gewesen, erklärte Donald Trump anlässlich der Trauerzeremonie für den ermordeten rechtskonservativen Influencer: «Charlie hasste seine Gegner nicht, er wollte das Beste für sie – ich hasse meine Gegner. Sorry.» Konziser hätte er sein Credo nicht auf den Punkt bringen können: Wir befinden uns in einem Kulturkampf, einem Krieg der Ideen, der nicht durch das bessere Argument entschieden wird, sondern durch profane Übermacht.
Trumps Kulturkampf
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