Die Idee von US-Präsident Donald Trump, Gaza in eine Riviera des Nahen Ostens zu verwandeln und die Palästinenser nach Jordanien oder Ägypten auswandern zu lassen, stösst auf massiven Widerstand: im arabischen Raum, im Westen, bei der Uno und bei Völkerrechtlern.
Dabei ist der Plan, den gescheiterten Quasi-Staat in eine blühende Oase zu verzaubern, so neu nicht. Bereits Israels ehemaliger Regierungschef und Staatspräsident Schimon Peres hatte eine ähnliche Vision. Er wollte aus dem Küstenstreifen ein florierendes Gebiet machen. Auch Singapur, argumentierte er, habe sich von einem kleinen, armen Land zu einem wohlhabenden Hightechzentrum entwickelt.
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