Etwas Staub angesetzt hat sie, die Monroe-Doktrin aus dem Jahr 1823. Kurz vor Weihnachten hat ihr Donald Trump frisches Leben eingehaucht. Und in Venezuela hat er sie gleich erstmals implementiert.
Sie figuriert prominent an erster Stelle in der neuen nationalen Sicherheitsstrategie, der aussenpolitischen Blaupause der zweiten Trump-Präsidentschaft.
Unter dem Titel «Was wollen wir in und von der Welt?» heisst es: «Nach Jahren der Vernachlässigung werden die Vereinigten Staaten die Monroe-Doktrin wieder geltend machen und durchsetzen, um die Vorrangstellung Amerikas in der westlichen Hemisphäre wiederherzustellen und unser Heimatland sowie unseren Zugang zu wichtigen g ...