Es ist nur eine kleine Sequenz des Treffens zwischen New Yorks frischgewähltem neuem Bürgermeister Zohran Mamdani und US-Präsident Donald Trump, aber sie sollte uns ein Lehrstück sein.
Auf die Frage einer Journalistin, ob Zohran Mamdani bestätigen würde, dass er Donald Trump für einen Faschisten halte, reagiert Mamdani verunsichert und ringt um die passenden Worte. Den US-Präsidenten im Wahlkampf anzugreifen, ist das eine – dem Präsidenten dann tatsächlich gegenüberzusitzen, etwas ganz anderes. Während Mamdani sichtlich überfordert ist, ist es der US-Präsident, der die Situation blitzschnell für sich zu nutzen weiss. Statt in die üblichen Ausweichmanöver von Po ...