Zwanzig kriegsversehrte Kinder mit vier bis fünf Begleitpersonen aus dem Gazastreifen will der Bund in die Schweiz holen. Doch zentrale Fragen der Sicherheit kann das Staatssekretariat für Migration (SEM) nicht beantworten – etwa, wie man Zivilpersonen von Hamas-Terroristen unterscheidet oder was das SEM unter dem Begriff «Kinder aus Gaza» versteht: zwölfjährige Kinder oder sechzehnjährige mögliche Kombattanten?
«Pläne sind Pläne, keine Fakten.»
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