Sein Meisterwerk aus dem Jahr 1971 trägt den sinnfälligen Titel «There’s a Riot Goin’ On», und die Erinnerung an die grandiose Scheibe wird nicht allein durch den Tod ihres Urhebers rüde wachgerüttelt. Zur gleichen Zeit, als Sylvester Stewart, genannt Sly, an Pfingstmontag an einer Lungenkrankheit starb, entschied der Blonde aus dem Oval Office doch tatsächlich, Los Angeles mit Nationalgarde und Marines zu besetzen. Die Randale gewann prompt an Fahrt.
Beatles und Motown in einem: Sly Stone.
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