Nach dem Hamas-Gemetzel an Israeli und der Vergeltung durch die Regierung Netanjahu herrschte vor allem an den Elite-Universitäten Harvard, Columbia und Princeton Ausnahmezustand. Auch hiesige Hochschulen bildeten Schauplatz rabiater propalästinensischer Proteste. Jüdische Studierende wurden belästigt und bedroht. An der ETH Zürich mussten 28 Personen nach einem Sitzstreik angezeigt werden, die Gruppe «Students for Palestine» besetzte das Hauptgebäude der Zürcher Universität. Auch in Basel, Bern, Freiburg und Genf demonstrierten die Studenten. Ausgerechnet der akademische Nachwuchs zeigt sich empfänglich für Judenhass.
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