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Stille Tage in Havanna
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Stille Tage in Havanna

Kuba zwischen Gelassenheit und Erschöpfung.
Havanna Eine Woche Havanna ist doch viel zu kurz», sagt die alte freundliche Kaffeeverkäuferin Maribel an der Ecke lachend und drückt mir die untere Hälfte einer cerveza-Flasche in die Hand, die irgendwann kurzerhand zur Kaffeetasse umgeschliffen wurde. Nostalgie, aus der Not geboren. Der Kaffee kostet hier zwanzig Pesos. Das ist mit umgerechnet fünf Eurocent beschämend wenig für jemanden, der andernorts schon einen durchschnittlichen kubanischen Monatslohn ausgegeben hat, als er nur schon die Tür eines «Starbucks» aufgemacht hat. Da kann man sich schon fragen, was Trump hier eigentlich will. Aber importiert werden soll ja nicht nur die Kaffeekette, sondern die Id ...
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