Manchmal verlangt ein Verlust nach grossen Worten: «Er hat nicht nur seine Augen und seine Kamera benutzt, um Menschen zu porträtieren, sondern auch die Fülle seines Herzens und seiner Seele», schrieb Brasiliens Präsident Lula da Silva über den Fotografen. Sein Leiden an der Ungleichheit in der Welt und sein Talent, die Lebenswirklichkeit der Unterdrückten abzubilden, diene als Weckruf an das Gewissen der gesamten Menschheit, sagte der Politiker weiter. Und beschrieb das Werk seines Landsmanns als «Schrei nach Solidarität».
Schrei nach Solidar ...