Westliche Medien scheinen sich einig: Bei der Europawahl am 9. Juni erlitt Fidesz, die von Ministerpräsident Viktor Orbán geführte ungarische Regierungspartei, einen herben Rückschlag und erzielte ihr «schlechtestes Wahlergebnis seit 2006». Der Grund: ein neuer Herausforderer namens Péter Magyar und seine ebenfalls neue Partei Tisza. Orbán hingegen (und seine Mitstreiter) sprechen vom «besten Wahlergebnis, seit es Europawahlen gibt». Was stimmt?
epa11405286 Hungarian Prime Minister Viktor Orban speaks during a joint press conference with NATO ...