Brüssel
Man kann ihn sich als Onkel oder väterlichen Freund vorstellen: gutaussehend, gebildet, graues Haar, freundliche Augen, bescheiden trotz seiner Berühmtheit. Und doch sagt Robert Malone, «Dr. Malone», wie ihn hier alle nennen, wenn man in ihm einen «Massenmörder» sehe, möge man das auf sein jugendliches Alter schieben: Er war 28, als er die Grundlagen der mRNA-Technologie erforschte. Heute gehört er zu deren bekanntesten Kritikern. Seine Stimme hat Gewicht: Er berät US-Präsident Donald Trump und dessen Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr.
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