Die Aufmerksamkeit, die ihr bei der Rücktrittsankündigung sicher war, nutzte die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr, um für ihre neue Tätigkeit zu werben. Sie habe berufsbegleitend an der Universität Freiburg eine Ausbildung zur Mediatorin absolviert, erklärte die SP-Politikerin vergangene Woche vor den Medien. Um anzufügen, sie wolle in diesem Bereich eine Firma gründen: das «Büro für Lösungen».Fehlte nur noch, dass sie Flyer für ihr neues Unternehmen verteilte. Die Weltwoche berichtete über den Fall («Regierungsrätin in Zweitausbildung», Nr. 1/2.26).
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