Im Januar findet jeweils der «Tag der Schweizer Garagen» des Autogewerbeverbands Schweiz (AGVS) statt. Das Treffen im Kursaal Bern stand heuer unter dem Titel «Was sich rechnet – und was zählt!». Das Garagengewerbe steht unter Druck, die Neuwagenverkäufe sind rückläufig, der politisch gewünschte Umstieg von Autos mit Verbrenner- auf Elektromotoren läuft nicht so flott wie erhofft, die Kosten steigen, und es fehlen Fachkräfte. Letzteres ist derzeit die grösste Sorge der AGVS-Mitglieder, wie eine Blitzumfrage am «Tag der Schweizer Garagen» gezeigt hat. Und es wirft natürlich die Frage nach der Effizienz der Personenfreizügigkeit auf, die angeblich dem Ausgleich des Fach ...