Martin Pfisters Verteidigungsdepartement (VBS) greift häufiger als bisher angenommen auf Spitzenanwälte zurück. Zwischen 2021 und 2025 flossen nicht weniger als 6 Millionen Franken an externe Kanzleien. Dies geht aus einer internen VBS-Aufstellung hervor, die die Weltwoche gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz einsehen konnte. Rund 3,5 Millionen Franken zahlte das VBS an die Kanzlei Homburger, zirka 1,3 Millionen Franken an Kellerhals Carrard, etwa 630.000 Franken an Walder Wyss, knapp eine halbe Million Franken an Lenz & Staehelin.
6 Millione ...