Seit das Internationale Olympische Komitee vor sieben Jahren die Wahl von Paris als Ort der Sommerspiele von 2024 bekanntgab, ist es mir immer schwerer gefallen, mich mit dieser Entscheidung anzufreunden. Denn einmal abgesehen von Ereignissen wie der jeden Sommer am Arc de Triomphe endenden Schlussetappe der Tour de France, bei deren Start der Gesamtsieger normalerweise schon feststeht, oder dem Grand-Slam-Tennisturnier im berühmten Roland-Garros-Stadion, hat die Stadt lange nicht mehr mit herausragenden Sportlern und besonders erfolgreichen Mannschaften von sich reden gemacht. Im Gegenteil, heute gilt das Geschick des französischen Fussball-Serienmeisters Paris Saint-Germain (PSG) a ...