Caroline Wahl: Die Assistentin.
Rowohlt. 368 S., Fr. 34.90
Ihre beiden harmlosen Unterhaltungsromane für die Generation Z wurden millionenfach verkauft. Dass die Literaturkritik die Bestseller «22 Bahnen» und «Windstärke 17» nicht gebührend würdigte und dass sie dafür nicht den Deutschen Buchpreis erhielt, kränkte die dreissigjährige Caroline Wahl sehr. «Bin traurig und wütend, dass ich nicht auf der Longlist stehe, auch wenn ich’s irgendwie wusste», teilte sie ihren 57.000 Followern auf Instagram mit. Nun legt sie ihren dritten Roman vor, und leider bleibt er weit unter den literarischen Ambitionen der Autorin.
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