Nach zwei Jahrzehnten Evo-Sozialismus ist Bolivien bankrott, wirtschaftlich wie moralisch. Es fehlen die Devisen für den Import von Treibstoff, Medikamenten und Grundnahrungsmitteln. Das jährliche Staatsdefizit beläuft sich auf rund 10 Prozent des BSP, die Inflation bewegt sich im zweistelligen Bereich, niemand leiht Bolivien noch Geld oder würde im Land investieren. Die sozialistische Regierung hat sich in der Not an den privaten Ersparnissen und Pensionskassengeldern ihrer Bürger vergriffen. Rund die Hälfte der rund 27 Milliarden Dollar an Altersguthaben ist mittlerweile weg.
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