Der Treffpunkt für unser Gespräch, das Restaurant «Capri», befindet sich zwar nicht an der Zürcher Bahnhofstrasse, sondern im Seefeld-Quartier. Trotzdem aber hat Fanny Eisl ihn nicht zufällig ausgewählt.
Die 34-Jährige, die hier praktisch ums Eck wohnt, hat das Restaurant während des Umbaus und rund um die Zeit der Neueröffnung Mitte Mai strategisch beraten, konzeptionell unterstützt und für die neuen Pächter Kommunikationsarbeiten erledigt. «Seitdem bin ich ständig hier», sagt sie und empfiehlt sofort das Hühnerschnitzel, das auf einem Bett aus Lattich und Parmesan angerichtet und mit Kräuterbutter und Anchovis dekoriert wird.
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