Migrationsforscher aus den Niederlanden haben die «Folgen der Einwanderung für die öffentlichen Finanzen» untersucht. Ihre Studie «Borderless Welfare State»* lässt aufhorchen:
Setze sich die Masseneinwanderung fort wie gewohnt, bedeute dies «das Ende des Wohlfahrtsstaates, wie wir ihn heute kennen», lautet die Kernbotschaft.
Die Forscher legen dar, dass Asylbewerber im Schnitt keinerlei positive Effekte für die Staatskasse haben – sie verursachen im Gegenteil Kosten in Höhe von durchschnittlich 475.000 Euro. Flüchtlinge aus Afrika kommen den Staat mit 625.000 Euro pro Person am teuersten zu stehen (Grafik S. 28).
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