Aufmerksame Leserinnen und Leser wissen es: Ihr Kolumnist ist nicht der Meinung, Sam Bankman-Fried, Gründer und ehemaliger Chef der Kryptobörse FTX, gehöre in eine Zelle gesperrt und der Schlüssel weggeworfen. «MvH denkt nicht, Bankman-Fried sei unschuldig. Doch den Betrug des Säkulums hat er weder geplant noch ausgeführt», schrieb ich vergangenen Oktober. Inzwischen wurde das Urteil über den heute 32-Jährigen gefällt – schuldig des Betrugs und der Geldwäsche, «die Geschworenen kamen nach nur wenigen Stunden zu dieser Einschätzung», Financial Times. Jüngst verkündete der zuständige Richter das Strafmass: 25 Jahre Gefängnis.
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