Viele unternehmerische Erfolgsgeschichten haben klein angefangen, gerade darin liegt ihre Magie. Manche, die sich mit ihrer persönlichen Leidenschaft selbständig machen, wollen aber auch bewusst klein bleiben. Als Beispiel kann man sich einen Handwerker oder einen mobilen Barista vorstellen, der an neuralgischen Punkten in der Stadt Kaffee für Passantinnen und Passanten zubereitet – eine Geschäftsidee, die etwa in Zürich an öffentlichen Plätzen gut funktioniert, wo viele Leute auf dem Weg ins Büro vorbeigehen.
Und auch wenn das Romantiker der Mobilität anders sehen mögen – das Lastenvelo ist für die wenigsten selbständigen Tätigkeiten ein geeignetes Fahrzeug. Es braucht stattdessen etwas mit vier Rädern, etwas Platz und auch mit einer gewissen Flexibilität – letztlich das Zauberwort für jeden, der Selbstbestimmung in beruflichen Fragen als Weg zum persönlichen Glück (und Erfolg) eingeschlagen hat.
Dies sind gewissermassen die Voraussetzungen, unter denen sich der Ford Transit Courier einen Namen gemacht hat. Der kompakte Transporter ist für viele Leute mit kleinem Business (es darf natürlich auch ein grösseres Geschäft sein) – Handwerker, Lieferdienste oder Händler, die oft in städtischer Umgebung operieren – einer der wichtigsten Mitarbeiter. Kleine Unternehmen brauchen Fahrzeuge, die flexibel, kostengünstig und zuverlässig sind. Ausserdem kommt es auf die richtige Mischung aus kompakter Grösse und ausreichend Platz für Waren oder Werkzeuge an.
Vielseitiger und effizienter
Ford hat den Transit Courier kürzlich komplett überarbeitet, er ist noch vielseitiger und nicht zuletzt effizienter geworden. Als E-Transit Courier gibt es den populären Kleintransporter nun auch in einer vollelektrischen Variante mit einer Reichweite bis 300 Kilometer, 700 Kilogramm Nutzlast und bis zu 750 Kilogramm Anhängelast im SUV-Look.
Weil aber Elektrifizierung nicht – oder noch nicht – immer möglich ist, ist der Ford Transit Courier nach wie vor sowohl mit EcoBoost-Benzinmotor wie als EcoBlue-Diesel-Variante erhältlich. Der kleine effiziente Benziner leistet wahlweise 74 kW (100 PS) oder 92 kW (125 PS), die maximale Anhängelast beträgt bis zu 1000 Kilogramm. Mit Dieselantrieb, der 74 kW (100 PS) leistet, sind sogar bis zu 1100 Kilogramm Anhängelast möglich. Die Wahl des Antriebs hängt nicht zuletzt stark von der Art des Geschäfts und den damit verbundenen Bedürfnissen oder mit der Infrastruktur (Lademöglichkeiten) zusammen.
Hilfreiche Software
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind alle Antriebsvarianten ausgezeichnet aufgestellt. Die Verbrenner sind ausgesprochen sparsam, der E-Transit Courier ist etwa für emissionsfreie Lieferungen geeignet, was bei immer mehr Kunden nachgefragt ist. Mit Pro Power Onboard können ausserdem Werkzeuge direkt aus dem Van geladen werden. Je nach Strompreis und wegen der niedrigen Wartungskosten kann der Elektro-Courier ausserdem zusätzliche Vorteile bieten.
Bei allen Varianten beträgt das Ladevolumen beim Kastenwagen 2,9 Kubikmeter. Bildhaft ausgedrückt heisst dies, dass zwischen die Radkästen problemlos eine Euro-Palette passt. Und mit der optionalen Durchladeklappe erweitert sich die Ladelänge sogar auf 2,6 Meter. Breite Schiebetüren (bis 453 Millimeter) erleichtern den Einstieg von der Seite. Clevere Details wie verstärkte Böden sind nicht nur Ausdruck besonderer Robustheit, sondern auch Beweis dafür, dass die Ford-Entwickler die Bedürfnisse ihrer Kunden gut im Blick haben.
Eine in den Tiefen der Elektronik versteckte, nicht sofort sichtbare Qualität des Ford Transit Courier ist schliesslich die Software Ford Pro Telematics, die kleine Firmen ohne riesige IT-Abteilung unterstützen kann. Sie ermöglicht auf Basis von Daten, den Betrieb von Fahrzeugen besser zu überwachen und die Produktivität zu erhöhen, indem allfällige Probleme rechtzeitig erkannt werden.
Ford Transit Courier: Kastenwagen ab Fr. 19 990.–, Doppelkabine ab Fr. 21 260.–; E-Transit Courier ab Fr. 29 602.–. Mehr Informationen: www.de.ford.ch