Wir alle wissen, dass Ruhm zweischneidig ist. Doch selten sieht man, dass eine Berühmtheit beide Schneiden gleichzeitig zu spüren bekommt, so, wie dies gerade Ariana Grande geschieht. Einerseits ist der neue «Wicked»-Film bereits ein noch grösserer Hit als der erste und sagen die Kritiker über Grande nur das Beste. Andererseits macht man sich allenthalben lustig über sie wegen ihres bizarren Verhaltens bei Interviewterminen, und viele haben Mühe zu verstehen, warum eine schöne Frau wie sie alles tut, um wie ein sterbenskrankes Kind aus dem Make-a-Wish-Programm auszusehen.
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