In meinem Kleiderschrank hängen acht Sakkos, auch Vestons oder Jacketts genannt, sowie vier dazugehörende Hosen, womit ich vier Anzüge besitze (einer davon ein Smoking). Doch wie geschrieben: Sie hängen dort. Ich trage die guten Stücke kaum mehr. Was mit einem Mangel an Gelegenheiten zusammenhängt, ich bin freischaffend, verbringe die Arbeitstage meist allein im Büro, genauer meiner Schreibstube. Weiter hat sich die Mode geändert – man kleidet sich heute casual, nachlässig, ich habe darüber berichtet, die Entwicklung als Downdress- oder Silicon-Valley-/Hedgefondsmilliardär-Style beschrieben.
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