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Ernst Peter Fischer: Brücken zum Kosmos. Wolfgang Pauli zwischen Kernphysik und Weltharmonie. Libelle TB. 224 S., Fr. 42.90
Im Jahre 1925 hat der als Wunderkind in Wien aufgewachsene, als Student von Einstein hochgelobte, damals in Hamburg lebende und oft in den Bars im Stadtteil St. Pauli anzutreffende Physiker Wolfgang Pauli (1900–1958) vorgeschlagen, den Zustand von Elektronen in einem Atom durch vier Zustände mit ihren Quantenzahlen zu charakterisieren, und diesen Elementarteilchen zugleich verboten, dass zwei von ihnen in allen vier Zahlen übereinstimmen. Das zwingt sie, einzeln zu existieren, und macht es ihnen unmöglich, sich zusammenzuballen. Die Fachleute sprechen von Paulis Ausschliessungsprinzip, mit dessen Hilfe die Wissenschaft erklären kann, warum die Materie so ausgedehnt ist, wi ...

