Kürzlich hat Bernard Arnault, der Besitzer des französischen Luxuskonzerns LVMH, von seiner letzten Amerikareise erzählt: In New York habe er überall Selfies machen und Autogramme geben müssen; kaum zurück in Paris, sei er nur noch ausgepfiffen und angepöbelt worden. Ihnen geht es zurzeit ähnlich: Weil Sie zusammen mit dem «Team Switzerland» bei Trump vorgesprochen, für die Interessen der Schweiz plädiert und dabei dem Präsidenten eine schöne Rolex-Tischuhr geschenkt haben, ernten Sie hierzulande viel Hohn und Spott von Seiten der Linken, Grünen und reich gewordenen Altlinken.
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