Roger Köppel und Peter Rothenbühler inszenierten sich in der letzten Weltwoche als Pferdeflüsterer der mehrsprachigen Schweiz, allerdings mit dem Megafon: «Rettet das Frühfranzösisch!», schallte es gleich dreifach – vom Cover, vom Editorial des Chefredaktors und von der Titelgeschichte des People-Kolumnisten.
Im Greenpeace-Sound treuherziger Empörung («Rettet die Wale!») fuhren sie die ganz dicken Kanonen auf. Der Entscheid des Zürcher Kantonsrats, das Französisch aus der Primar- in die Oberstufe zu verschieben, sei «ein Kapitalfehler zum dümmsten Zeitpunkt», donnerte Köppel. Auf den Spuren einer Ursula von der Leyen, die den russischen Präsidenten Wladimir Put ...