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Können wir Gott überwinden?

Blick in die Zeit

Können wir Gott überwinden?

Nur zum Preis der Selbstvergottung.

Warum brauchen wir Zeitreisen? Alle Antworten deuten in die gleiche Richtung: um dem Tod zu entrinnen.

James Gleick, «Time Travel»

 

Können wir Gott überwinden? Die moderne Erfahrung legt nahe, dass wir das können: zum Preis der Selbstvergottung.

Schon in den Gott noch gewogenen Gesellschaften der Vormoderne waren Gotteszweifler keine Seltenheit. Jene, die den Gottesbegriff der christlichen Kirche offen ablehnten, wurden in vielen Regionen Europas als Ketzer verfolgt. So richtig nahm die Gottesskepsis aber erst im Zuge der grossen wissenschaftlichen und weltanschaulichen Umbrüche des 17. und 18. Jahrhunderts Fahrt auf. Philosophen versuchten zu beweisen, dass Gott trotz allem Leiden in der Welt existiere. Der grosse Leibniz behauptete, Gott habe in seiner unendlichen Weisheit und Güte die beste aller möglichen Welten geschaffen; dabei habe er uns die Freiheit gelassen, das Gute dem Schlechten vorzuziehen.

Am 10. September 2025 zeigte sich, worum es bei der Cancel-Culture am Ende geht.

 

Feigheit oder Todesangst?

Im Zeitalter von Dampfmaschine und Eisenbahn begann der Kirchenbesuch dann aber nachweislich zu schwinden, besonders in den protestantischen Städten Europas, aber nicht nur dort; wobei es immer Regionen gab, sogar urban geprägte, in denen der Gottesglaube den Alltag der Menschen bestimmte. Viel hing von der religiösen Infrastruktur und der seelsorgerischen Betreuung vor Ort ab. Die Entwicklungen waren vielfältig; so vielfältig, dass Historiker den Begriff der Säkularisierung nur mit Vorsicht verwenden.

Charlie Kirks luzidester Kommentar bezieht sich auf jene, die dem Glauben frönten, Gott entflohen zu sein.

Unbestreitbar war das 19. Jahrhundert aber jene Epoche, in der Europa den Aufstieg mächtiger nationalistischer und marxistischer Bewegungen erlebte. Marxisten und Nationalisten propagierten säkulare Heilslehren, die den Menschen eine Erlösung schon in der nahen Zukunft versprachen. Auf sie folgten nach dem Zweiten Weltkrieg die Kämpfer für eine Weltregierung und die Supranationalisten der Europäischen Union. Was all diese Bewegungen miteinander verbindet, ist der Glaube, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen, mithin die Zukunft schlechthin zu verkörpern.

Doch irgendwie scheint sich der einst reichlich vorhandene weltanschauliche Elan dieser Bewegungen verbraucht zu haben. All die genannten Versuche, unser Sein in der Gegenwart neu zu verzaubern, sie befinden sich heute in der Krise.

Am Ursprung des Bedürfnisses nach Wiederverzauberung steht unser schwieriges Verhältnis zum Tod. Dies lässt sich am Beispiel einer grossen amerikanischen Studie aufzeigen. Finanziert von der US-Armee und unter der Leitung des Harvard-Soziologen Samuel A. Stouffer hatte ein Team von Forschern in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs mehr als eine halbe Million Soldaten befragt. Am Schluss hatte Stouffers Team über zweihundert verschiedene Fragebögen zu einem breiten Spektrum sozialer, kultureller und psychologischer Themen ausgewertet. Danach fassten die Forscher die Ergebnisse ihrer Untersuchung auf 1400 Seiten zusammen.

Wie zu erwarten war, erregte die mit viel Geld unterstützte Untersuchung sowohl in der Wissenschaft als auch in der breiten Öffentlichkeit grosses Aufsehen. Ein Journalist bezeichnete sie als «die umfangreichste und systematischste Untersuchung des Denkens amerikanischer Soldaten, die je unternommen wurde». Einige Rezensenten aus den Universitäten waren weniger begeistert. Soziologen warfen der Studie mangelnde theoretische Grundlagen und einen exzessiven Positivismus vor.

Als besonders interessant erwies sich die Rezension von William A. Faunce und Robert L. Fulton. Anstatt sich auf methodische Fragen zu beschränken, kritisierten sie die weitgehende Absenz des Todes in «The American Soldier». «Während die Einstellungen zu Feigheit und Angst» untersucht worden seien, habe man «die Bedeutung des Todes als möglichen Bestandteil von Feigheit oder Angst übersehen». Faunce und Fulton werteten diese Lücke als «Ausdruck der allgemeinen Zurückhaltung unserer Gesellschaft […], die Präsenz und Unausweichlichkeit des Todes anzuerkennen».

Tatsächlich befassten sich Stouffer und sein Team nur am Rande mit der Einstellung der Soldaten zum Tod. Selbst der Todesangst der Frontsoldaten widmeten die Forscher keinen eigenen Abschnitt. Stattdessen untersuchten sie, wie die soziale Herkunft der Soldaten ihre Einstellung zum Patriotismus, zu ihren Vorgesetzten oder zu Rassenfragen prägte. Ihr Hauptinteresse galt, im Einklang mit dem damaligen Zeitgeist, dem Zusammenhang von Klassenzugehörigkeit und kulturellen Normen.

Dennoch entpuppt sich der Tod bei der Lektüre des «American Soldier» als ständiger, wenn auch stiller Begleiter. Etwa bei der Frage der Demobilisierung: Wer sollte nach Kriegsende zuerst entlassen werden? Hier waren 70 Prozent aller Befragten der Meinung, dass Frontsoldaten diesbezüglich vorrangig behandelt werden sollten. Damit hatten sie sich indirekt für den Wert des Lebens als höchstes Gut ausgesprochen. Je näher jemand dem Tod gekommen war, desto grösser sein Recht, auf schnellstem Weg zu seinen Lieben zurückzukehren.

Doch Faunce und Fulton ist trotzdem beizupflichten: Die Präsenz des Todes – seine Unausweichlichkeit – kommt in der grössten Studie über das amerikanische Militär, die je in Auftrag gegeben wurde, als eigenständiges Thema nicht vor. Für die beiden Kritiker war es der Beweis, dass er im modernen Amerika (und wohl nicht nur dort) ein Tabu darstelle.

 

Geschichtsphilosophie als Religionsersatz

Der Tod wird tabuisiert — je areligiöser wir werden, desto mehr. Und gleichzeitig war er der Inspirator jener säkularen Erlösungsvisionen, die James Gleick in seinem brillanten Buch als Zeitreisen bezeichnet hat. Man spricht hier gewöhnlich von Geschichtsphilosophien. Diese lassen sich als Versuche begreifen, die eigene Existenz als Teil einer übergeordneten Entwicklung zu deuten, die der eigenen Gruppe, Nation oder der Menschheit als Ganzes die Richtung vorgibt. Die Zeit, die früher allein Gott gehörte, auf dessen Gnade wir nur hoffen durften, weil es darauf keine Garantie gab, sie stand nun auf einmal im Dienst der Menschen.

Die Zeit, die früher allein Gott gehörte, stand nun auf einmal im Dienst der Menschen.

Seit dem späten 18. Jahrhundert hat die Gewissheit des Todes dem Denken in geschichtsphilosophischen Kategorien wahre Flügel verliehen. Im Zuge einer mehrheitlich religionsskeptischen Aufklärung boten Geschichtsphilosophien einen Religionsersatz. Sie erfassten alle grossen politischen Bewegungen der Moderne – mit Ausnahme des Konservatismus.

Stark verdichtet: Im Marxismus war es der historische Materialismus, der unser vorbestimmtes Schicksal von langer Hand vollenden würde. Im Nationalismus war es die Nation, verstanden als Schicksalsgemeinschaft. Und im Liberalismus war es die moralische Perfektionierung der Menschheit durch die Instrumente der Bildung und Erziehung. Marxisten, Nationalisten und sogar Liberale begegneten dem Problem der Unvorhersehbarkeit der Zukunft mit konkreten Zukunftsvisionen. Damit prägten sie eine weltanschauliche Dynamik, die auch die supranationalen und kosmopolitischen Bewegungen unserer Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg befeuerte.

 

Der Weise aus Neapel

Niemand hat die tieferen Ursachen dieser geschichtsphilosophischen Revolution früher und keiner hat sie seither klarsichtiger beschrieben als Giambattista Vico (1668–1744). (Heute ist es vor allem der englische Philosoph John Gray, den man zu diesem Thema konsultieren sollte.) Im ersten Buch seines Hauptwerks, «Principi di scienza nuova» (1725), lieferte der neapolitanische Philosoph, Historiker, Jurist und Kritiker des rationalistischen Aufklärungsgedankens ein Muster seiner bahnbrechenden Originalität:

Das Naturrecht der Völker entstand zweifellos mit ihren gemeinsamen Sitten; und es hat nie ein Volk von Atheisten gegeben, da alle Völker aus einer Religion hervorgegangen sind. Die Wurzeln aller Religionen liegen zudem in dem allen Menschen eigenen Wunsch nach ewigem Leben. Dieser gemeinsame Wunsch der menschlichen Natur entspringt einem in den Tiefen unseres Geistes verborgenen gemeinsamen Sinn, dass die menschliche Seele unsterblich ist. Je geheimnisvoller dieser Sinn in seinem Ursprung ist, desto deutlicher zeigt sich seine Wirkung: In den letzten Augenblicken des Todes hoffen wir auf eine übernatürliche Kraft, durch die der Tod überwunden werden kann, eine Kraft, die nur in einem Gott zu finden ist, der nicht mit der Natur identisch, sondern ihr überlegen ist, d. h. in einem unendlichen und ewigen Geist. [Doch] sobald die Menschen von diesem Gott abfallen, richtet sich ihre Neugierde auf die Zukunft.

Für Vico waren es also ihre Gotteszweifel, die Menschen zur Zeitreise verführen. Denn sie können ja nicht aus ihrer Haut; sie bleiben ja sterblich. Er sprach von der «Verehrung imaginärer Götter, die fälschlicherweise als Wesen mit übernatürlichen Kräften angesehen werden, die den Menschen in der Not unterstützen». Es sei deshalb kein Zufall, dass der Götzendienst zusammen mit der Theologie entstanden sei, die er als «eine eitle Wissenschaft von der Zukunft, die sich bestimmter sinnlicher Andeutungen bedient, von denen man glaubt, dass sie den Menschen von den Göttern gesandt werden» beschreibt.

 

Bürgers Aufwartung

Heute scheinen alle grossen geschichtsphilosophischen Erzählungen an Schwung verloren zu haben. Man mag diesen Niedergang, ob aus intellektuellen oder anderen Gründen, begrüssen. Auf die bestehende soziale und politische Ordnung wirkt er aber zunächst einmal destabilisierend. Denn nun werden bestehende politische Regime vorab an den (wirtschaftlichen) Ergebnissen gemessen, die sie liefern – nicht mehr an einer ihnen zugeschriebenen Mission, an die nur noch wenige glauben. Dadurch werden sie leicht zum Spielball unvorhersehbarer Ereignisse und Konstellationen. Das macht sie verwundbar.

Man denke an die heutigen Nationalstaaten oder an die Europäische Union. Während die Legitimität der Nationalstaaten durch supranationale Richter und globales Soft Law immer mehr untergraben wird, gelingt es der EU schon lange nicht mehr, die Mehrheit der Europäer hinter sich zu scharen. Die Eurokraten bekennen sich zwar unbeirrt zu ihrer ursprünglichen Geschichtsphilosophie; doch diese trägt mittlerweile Züge eines Sektenglaubens, mit dem sich die wenigen Auserwählten über den Plebs erheben. Den Bürgern kommt in diesem System die Rolle zu, ihren supranational gepolten Regierungen und Berufsparlamenten alle vier oder fünf Jahre an der Wahlurne die Aufwartung zu machen. Die massiven Gewinne populistischer Parteien in den letzten zehn Jahren sind die Antwort auf dieses Absterben der demokratischen Kultur – ein Absterben, das nicht von heute auf morgen erfolgt, sondern langsam und heimtückisch. Angetrieben von Karrierepolitikern, die ihre immer begrenzter werdende Gestaltungsmacht mit medialen und anderen Formen des Aktivismus zu kompensieren suchen. In vielen Ländern reagieren die Bürgerinnen und Bürger auf die rhetorisch behaupteten Differenzen zwischen den Parteien mit einem zynischen Lächeln.

Wer sich dem Zeitgeist entgegenstellt, muss damit rechnen, wie ein teuflischer Feind behandelt zu werden.

Angesichts dieser geistigen Verflachung überkommen mich bei der neuerlichen Lektüre von Fukuyamas Klassiker fast schon nostalgische Gefühle. Der amerikanische Intellektuelle mit japanischen Wurzeln war der vielleicht letzte Denker mit dem Mut zur grossen historischen Meistererzählung. Erfüllt vom hegelschen Glauben, wonach der Geschichte ein Weltgeist innewohne, eine ordnende Hand des Fortschritts. Der gläubige Lutheraner Hegel nannte seine Geschichtsphilosophie nicht umsonst eine Theodizee. Fukuyama war das alles bestens bekannt, als er sein Buch schrieb. Die relevante Passage am Schluss seines Buches ist so eindrucksvoll, dass sie ein ausführliches Zitat rechtfertigt:

Anstatt dass tausend Triebe zu ebenso vielen verschiedenen Blütenpflanzen erblühen, wird die Menschheit eher wie ein langer Wagenzug erscheinen, der sich entlang einer Strasse erstreckt. Einige Wagen werden zügig und präzise in die Stadt einfahren, während andere in der Wüste biwakieren oder an den letzten Bergpässen scheitern. Mehrere Wagen, die von Indianern angegriffen wurden, werden in Flammen aufgehen. Es wird einige Wagenlenker geben, die, durch die Schlacht benommen, die Orientierung verlieren und vorübergehend in die falsche Richtung fahren, während ein oder zwei Wagen beschliessen, an einem bestimmten Punkt entlang der Strasse ein dauerhaftes Lager aufzuschlagen. Andere werden alternative Routen zur Hauptstrasse wählen, bis sie realisieren, dass kein Weg am grossen Pass vorbeiführt, um die letzte Bergkette zu überqueren. Aber die grosse Mehrheit der Wagen wird sich langsam auf den Weg in die Stadt machen und schliesslich dort ankommen.

Fukuyamas Passage könnte amerikanischer nicht sein. Es geht um die Überwindung von Widerständen, um die stets anfechtbare Hoffnung auf den grossen Durchbruch. Ihre Metaphorik erinnert uns an Matthäus 5,14: «Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt auf dem Hügel kann nicht verborgen bleiben» – und an Frederick Jackson Turners ebenfalls religiös inspirierte Geschichte der Expansion nach Westen. All diese tapferen Konvois von Siedlern auf der Suche nach einem besseren Leben. Dann die Unglücklichen, die von Strauchdieben und Wegelagerern überfallen werden. Während die Geschichte ihrem Ziel entgegenfährt, verbleiben ein paar Wilde im Warteraum der Geschichte.

Fukuyamas Stadt ist eine Traumstadt, eine Metapher für die Erlösung der Menschheit; seine Reisenden sind Traumwandler. Sie kennen ihr Ziel nicht vom Hörensagen oder aus den Briefen emigrierter Verwandter, die dem Ort ihrer Niederlassung zusammen mit den Natives ein Gesicht geben, sondern verdanken es einer Vision. Was man Fukuyama aber zugutehalten muss: Seine Geschichtsphilosophie kommt ohne das Schüren von Feindbildern aus. Die geschichtslosen Wilden erscheinen bei ihm als bedauernswerte Ignoranten – nicht als Häretiker. Damit gehört sie zu einer abgelaufenen Epoche.

 

Neues konfessionelles Zeitalter

Heute leben wir in einer Zeit radikaler politischer Polarisierung. Wer sich dem Zeitgeist entgegenstellt, muss damit rechnen, wie ein teuflischer Feind behandelt zu werden. Weil er ein politisches Weltbild – dieses letzte Heiligtum im Kosmos der blütenweissen Moral – bedroht. Der tödliche Schuss auf den streitbaren Polit-Aktivisten und Trump-Supporter Charlie Kirk brachte diese Tendenz auf ihren mörderischen Punkt. In Utah zeigte sich am 10. September 2025, worum es bei der Cancel-Culture am Ende geht.

Kirk war sich dessen bewusst. Das dokumentiert auch der Erlebnisbericht seiner Reise nach England im Frühling dieses Jahres. Während seines Aufenthalts debattierte er auch mit Studenten der Universitäten von Oxford und Cambridge. Von ihrer Feindseligkeit liess sich der leidenschaftliche Debattierer nicht beirren. Auch intellektuell wusste er den Überblick zu bewahren. Sein Bericht enthält mehrere bemerkenswerte Beobachtungen. Beispielsweise, dass man in Cambridge und Oxford mehr daran interessiert sei, «Moralpredigten über den bösen Mann auf der anderen Seite des Atlantiks zu halten, als daran, das eigene, im Niedergang begriffene Land zu retten».

Kirks luzidester Kommentar bezieht sich aber auf jene, die dem Glauben frönten, Gott für immer entflohen zu sein. Er eignet sich deshalb als Konklusion: «Obwohl diese Studenten den Glauben, der dem Trinity College und dem Jesus College seinen Namen gab, schon lange aufgegeben haben, stehen sie den Häresien gegen eine andere Religion weiterhin zutiefst feindlich gegenüber.»

 

Oliver Zimmer ist ist ehemaliger Professor für Geschichte an der Universität Oxford und Buchautor. Auf seinem Substack-Kanal veröffentlicht er regelmässig Kolumnen und Essays zum Zeitgeschehen: oliverzimmer.substack.com.

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